03. Dezember 2019 | 06:18 Uhr

Frost-Alarm

-10 Grad: Jetzt kommt die Bibber-Kälte

Jetzt zeigt Väterchen Frost, was er kann. Österreich friert ein.

Auf Schneefall folgt diese Woche sonniges Winterwetter. Dabei wird es laut der Prognose der Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vor allem in der Früh mit bis zu minus zehn Grad sehr kalt.
 

Die Prognose im Detail

 
Am Dienstag beruhigt sich mit steigendem Luftdruck von Westen das Wetter wieder. Mit der nordwestlichen Höhenströmung ziehen allerdings im Norden und Osten ein paar dichtere Wolkenfelder über den Himmel, zwischen dem Salzkammergut und dem Industrieviertel sind dabei auch ein paar Schneeflocken zu erwarten. Oft strahlend sonnig ist es im Westen und Südwesten außerhalb der Nebelzonen. Der Wind weht am Alpenostrand noch lebhaft aus Nordwest, sonst ist es windschwach. Die Frühwerte erreichen minus neun bis ein Grad, die Maxima null bis fünf Grad.
 
Unter Hochdruckeinfluss scheint am Mittwoch verbreitet die Sonne von einem strahlend blauen Himmel. Nur ganz vereinzelt kann es am Bodensee sowie in südlichen Beckenlagen und im oberösterreichischen Zentralraum ein paar Nebelfelder geben. Der Wind weht schwach, im Osten mäßig aus Ost bis Süd. In der Früh ist es kalt mit minus zehn bis minus zwei Grad, die Höchsttemperaturen liegen dann bei null bis acht Grad.
 

Sonniges Winterwetter

Nochmals bringt Hochdruckeinfluss auch am Donnerstag verbreitet strahlenden Sonnenschein. Nur stellenweise gibt es in der Früh am Bodensee, im Donauraum und in südlichen Beckenlagen etwas Nebel. Der Wind weht meist nur schwach, nur ganz im Osten kommt mäßiger bis lebhafter Südostwind auf. Die Frühtemperaturen sind mit minus zehn bis minus einem Grad wieder kalt, unter Tags zeigt das Thermometer dann minus ein bis zehn Grad an.
 
Freitag: Der Hochdruckeinfluss wird nur ein wenig schwächer, die Nebelneigung über den Niederungen steigt aber an. Besonders im Norden, Osten und Südosten sowie in Beckenlagen im Süden startet der Tag mit ein paar Nebelfeldern. Abseits des Nebels ist es sonnig, erst im Tagesverlauf ziehen dann von Süden her ein paar hohe Wolken durch. Schwacher Wind. Die Minima erreichen wieder minus zehn bis minus ein Grad, die Maxima null bis zehn Grad.

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Von SW Regen, starker Wind. 8/18°

Eine Kaltfront aus dem Westen sowie ein Italientief nähern sich an. Während im Osten der Tag noch mit Sonnenschein und gebietsweisem Nebel und Hochnebel startet, überwiegen im Westen und Südwesten bereits dichte Wolken mit Regen, am meisten fällt in Osttirol und Oberkärnten. Im Tagesverlauf breiten sich Wolken und Niederschläge langsam weiter aus, vor allem im Osten kann es aber gebietsweise noch bis zum Abend trocken bleiben. Stellenweise eingelagerte Gewitter sind an der Alpensüdseite nicht ganz auszuschließen. Der Wind weht mäßig, im Osten und im Bergland häufig auch lebhaft aus Südost. Im Westen dreht er bereits vermehrt auf westliche Richtungen. Frühtemperaturen 4 bis 11 Grad, Erwärmung auf 11 bis 22 Grad mit den höchsten Werten ganz im Osten.
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