08. Oktober 2012 | 10:15 Uhr

regen © APA

Unbeständige Aussichten

Ab Dienstag kein Tag ohne Regen

Montag bleibt noch trocken, aber kalt - dann wird es richtig ungemütlich.

Nach einem "trockenen" Montag wird das Wetter in den folgenden Tagen recht unbeständig sein. Das geht aus der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Sonntag hervor.

Montag

Am Montag halten sich in Tal- und Beckenlagen bis weit in den Tag hinein Nebel und Hochnebel, besonders hartnäckig südlich des Alpenhauptkammes sowie im Rheintal. Sonst präsentiert sich das Wetter überwiegend sonnig. Ab den mittleren Nachmittagsstunden tauchen im äußersten Westen erste Vorboten einer Warmfront auf. Am Alpenostrand gibt es teils lebhaften West- bis Nordwestwind, sonst ist es schwach windig. Die Frühtemperaturen umspannen ein bis neun Grad, inneralpin teils frostig, Tageshöchsttemperaturen: elf bis 18 Grad.

Dienstag
Während der ersten Hälfte des Dienstags überwiegen oft dichte Wolken. Vor allem zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich regnet es, am meisten im Nordstau der Alpen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.900 und 2.500 Metern Seehöhe. Später werden über dem Osten und Süden die Wolken weniger und die Sonne zeigt sich öfters. Sonst bleiben auch am Nachmittag die Wolken dicht mit örtlichem Regen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis West. Von zwei bis zwölf Grad am Morgen steigen die Temperaturen tagsüber auf elf bis 18 Grad.

Mittwoch

Am Mittwoch überwiegt von Vorarlberg bis in die Steiermark tagsüber geschlossene Bewölkung mit Regen. Nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Nordosten ist es veränderlich bewölkt, aber trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest. Frühtemperaturen vier bis 13 Grad, Tageshöchsttemperaturen 13 bis 18 Grad.

Donnerstag
Inneralpin überwiegen auch am Donnerstag überwiegen speziell in der ersten Tageshälfte noch die Restwolken und vereinzelt regnet es leicht. In den übrigen Regionen machen letzte dichtere Wolken noch am Vormittag der Sonne Platz, der Nachmittag verläuft bereits recht sonnig. Am Alpenostrand weht teils lebhafter Südostwind, sonst ist es schwach windig. Frühtemperaturen zwei bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen neun bis 19 Grad.

Freitag

Am Freitag erreicht von Westen her Österreich erneut eine Störung mit dichten Wolken und Regen. Die Niederschläge breiten sich bis zum Abend nach Oberkärnten und in das Mühlviertel aus. Sonst bleibt es trocken und veränderlich, teils stark bewölkt. Es weht schwacher, am Ostalpenrand erneut lebhafter Wind aus Südwest bis Südost. Frühtemperaturen vier bis zehn Grad, Tageshöchsttemperaturen 13 bis 19 Grad, mit den höheren Werten im Westen.
 

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Einige Schauer und Gewitter. 15/25°

Dichte Wolken einer Kaltfront breiten sich allmählich in Richtung Osten und Südosten aus und lösen am Nachmittag auch im östlichen Flachland sowie im Südosten Österreichs den Sonnenschein ab. Mit den Wolken muss außerdem verbreitet mit teils kräftigen Regenschauern, vor allem südlich des Alpenhauptkamms und in den südöstlichen Landesteilen auch mit Gewittern gerechnet werden, die mitunter auch kräftig ausfallen. Ab den mittleren Nachmittagsstunden beruhigt sich jedoch von Bayern ausgehend das Wetter bereits wieder. Mit dem Störungsdurchgang lebt im Norden und Osten der Wind aus West vorübergehend stark auf. Die Temperaturen liegen von West nach Ost zwischen 20 und 30 Grad. Mit den Niederschlägen gehen die Temperaturen allerdings auch in der Osthälfte bald zurück.
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