10. September 2012 | 08:17 Uhr

Herbstbeginn © epa

Regen und Abkühlung

Ab Mittwoch regiert der Herbst

Woche beginnt mit spätsommerlichen Temperaturen und viel Sonne.

Auch die zweite Septemberwoche bringt noch einmal spätsommerliche Temperaturen mit in der ersten Hälfte bis zu 29 oder 31 Grad. Ungewöhnlich ist das nicht: Solche Werte werden im September regelmäßig gemessen, sagte eine Wetterexpertin der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) der APA. Anders in Norddeutschland: Dort wird mit Temperaturen um die 30 Grad laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP am Montag vielerorts der wärmste 10. September seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erwartet.

Montag
Auch in Österreich überwiegt am Montag meist der Sonnenschein, anfängliche lokale Nebelfelder haben eine nur kurze Lebensdauer. Im Bergland bilden sich ab Mittag einige Haufenwolken, dann gehen besonders im Westen ein paar Regenschauer und Gewitter nieder. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen neun und 18 Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen 23 und 29 Grad.

Dienstag
Am Dienstag überwiegt zunächst der Sonnenschein. Im Laufe des Nachmittages entwickeln sich einige Quellwolken, die von Vorarlberg bis in die westliche Obersteiermark und das Salzkammergut zu ein paar Regenschauern und Gewittern führen können. Der Wind aus Südost bis West ist schwach bis mäßig. Die Tiefsttemperaturen betragen acht  bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 24 bis 31 Grad.

Mittwoch
Meist grau in grau präsentiert sich der Himmel dann am Mittwoch, verbreitet ist mit Regen zu rechnen, der zum Teil auch intensiv sein kann. Nur im Südosten zeigt sich bis zum Vormittag noch zeitweise die Sonne, ehe auch hier teils kräftige Regengüsse niedergehen. Die Schneefallgrenze sinkt im Westen bis zum Abend auf 1.800 Meter Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord. Am Morgen sind die Temperaturen zwischen elf und 19 Grad angesiedelt, tagsüber zwischen 13 und 21 Grad, im Südosten sind bis zu 24 Grad möglich.

Donnerstag
Auch am Donnerstag sind bis zum frühen Nachmittag viele Wolken und regional Regen anzutreffen. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1.400 und 1.900 Metern Seehöhe. Danach hört der Regen auf und die Wolken lockern langsam auf, sodass sich mit Ausnahme der Alpennordseite noch die Sonne blicken lässt. Trocken und zeitweise sonnig ist es im Südwesten. Der Wind bläst mäßig bis kräftig aus West bis Nord. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen fünf und 13 Grad, am Nachmittag zwischen zwölf und 20 Grad.

Freitag
Im Süden wechseln Wolken und Sonne am Freitag einander ab, dazu bleibt es weitgehend trocken. Im übrigen Österreich ziehen wiederholt Wolken vorüber, die im Westen und Norden zeitweise, im Osten nur gelegentlich Regen bringen. Die Schneefallgrenze steigt wieder auf deutlich über 2.000 Meter Seehöhe. Die Sonne lässt sich in diesen Regionen nur zwischendurch blicken. Der Wind bläst mäßig bis stark aus Südwest bis Nordwest, nur im Süden ist es schwach windig. Die Tiefsttemperaturen betragen vier bis 13 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 15 bis 22 Grad.
 

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Im O leichter Schneeregen, sonst sonnig, -1/9°

Im Osten überwiegen meist die Wolken, am Nachmittag schneit es aber kaum noch. Überall sonst scheint meist die Sonne, allerdings ziehen im Westen langsam Wolkenfelder der nächsten Störungszone auf. Niederschläge breiten sich erst in der Nacht aus. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten und Südosten lebhaft bis kräftig, aus West bis Nord. Tageshöchsttemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht treffen sowohl im Westen, als auch ganz im Osten Österreichs Störungszonen ein und hier beginnt es allmählich zu regnen oder zu schneien. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 400 und 600m Seehöhe. Weitgehend trocken bleibt es im Süden und auch in weiten Teilen Oberösterreichs und in der westlichen Obersteiermark. Der Wind bläst am Alpenostrand anhaltend lebhaft bis kräftig aus Nordwest, sonst ist es eher windschwach. Tiefsttemperaturen minus 3 bis plus 5 Grad.
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