04. Dezember 2023 | 09:00 Uhr

Indonesien_Header.png © X (Twitter) - @stillgray

Indonesien

Vulkanausbruch fordert mindestens elf Tote

Bei einem Vulkanausbruch in Indonesien sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Drei Überlebende wurden geborgen, Dutzende Bergsteiger erlitten Verbrennungen.

 

Zum Zeitpunkt des Ausbruchs befanden sich laut offiziellen Angaben 75 Bergsteiger in dem Gebiet. 49 Bergsteiger seien aus dem Gebiet evakuiert worden, viele würden wegen Verbrennungen behandelt.

Der 2.891 Meter hohe Vulkan war am Sonntag ausgebrochen und hatte Asche bis zu drei Kilometer hoch in die Luft geschleudert. Videoaufnahmen zeigten eine riesige Aschewolke, die sich weit in den Himmel erstreckte, sowie mit Asche bedeckte Autos und Straßen.

 

Indonesiens 127 aktive Vulkane

Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring und hat nach Angaben der Vulkanologiebehörde 127 aktive Vulkane. Ein bei Touristen beliebter Vulkan vor der Ostküste Neuseelands, ebenfalls auf dem Feuerring, brach 2019 aus und tötete mehr als 20 Menschen. 

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Schwacher Störungseinfluss von SW. 6/13°

Eine Störungszone liegt heute Sonntag stationär über Österreich und schwächt sich dabei ab. Auch am Nachmittag sind dabei unergiebige Niederschläge zu erwarten, am ehesten südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten. Dicht bewölkt ist es dabei von Vorarlberg bis ins Waldviertel, hier regnet es nur selten. Sonnenfenster nach Südosten hin lassen Haufenwolken immer wieder aufquellen, mit nachfolgenden schauern. Schneefallgrenzen zwischen 1200 und 1600m. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Nachmittagstemperaturen zwischen 7 und 16 Grad.
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