28. Februar 2024 | 10:00 Uhr

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Eiskalter Umschwung

Von sommerlichen 30 Grad zu frostigen Gefrierpunkten innerhalb weniger Tage

Eiskalter Wetterumschwung im Mittleren Westen der USA: Von sommerlichen 30 Grad zu frostigen Gefrierpunkten innerhalb weniger Tage. 

Drastischer Temperatursturz in den USA

Ein beeindruckender Wetterwechsel kündigt sich im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten an, insbesondere in den Bundesstaaten Oklahoma und Missouri. Nachdem heute noch angenehme Höchstwerte um die 30 Grad erreicht werden, wird die Region schon am Mittwoch früh von einem eisigen Temperatursturz heimgesucht, der die Tiefstwerte nahe dem Gefrierpunkt bringt.

Kaltluftvorstoß aus Kanada: Ursache des Wetterumschwungs

Der abrupte Klimawandel geht auf einen Vorstoß von extrem kalter Polarluft aus Kanada zurück, die sich bis in den tiefen Süden der Vereinigten Staaten erstreckt. Dieser Wetterphänomen bringt nicht nur die Temperaturen ins Taumeln, sondern verspricht auch einen abrupten Wechsel in den klimatischen Verhältnissen.

20 Grad Unterschied in nur zwei Tagen

Am heutigen Dienstag noch bei angenehmen Höchstwerten von etwa 30 Grad, wird der Donnerstag einen drastischen Temperaturrückgang bringen. An einigen Orten werden die Höchstwerte mehr als 20 Grad niedriger liegen als noch zu Wochenbeginn, ein Phänomen, das die Bewohner auf einen abrupten Wintereinbruch vorbereiten muss.

Lokale Auswirkungen in Oklahoma City

Besonders betroffen von diesem Wetterumschwung ist die Metropole Oklahoma City. Hier werden die Tiefstwerte am Mittwoch früh nur noch um den Gefrierpunkt liegen, und die Bewohner müssen sich auf einen spürbaren Temperaturabfall innerhalb kürzester Zeit einstellen.

Der bevorstehende Wetterumschwung verdeutlicht eindrucksvoll die Unberechenbarkeit des Wetters und erinnert daran, wie schnell sich die Jahreszeiten ändern können. Ein Wechsel von sommerlicher Hitze zu frostigen Temperaturen innerhalb weniger Tage ist eine eindringliche Erinnerung daran, wie dynamisch und faszinierend die Natur sein kann. 

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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