18. Dezember 2013 | 08:29 Uhr

Wien Nebel Winter Wienerwald © Getty Images

Graue Tage

Trüb und regnerisch: Sonne kommt nicht durch

Es bleibt weiterin trüb durch teils gefrierenden Nebel oder Hochnebel.

Schmuddelwetter! Vor allem über den Niederungen im Osten und Südosten sowie in Beckenlagen im Süden und im Bodenseeraum bleibt es weiterhin trüb durch teils gefrierenden Nebel und Hochnebel. Schönes Weihnachtswetter sieht anders aus!

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Mittwoch
Besonders im östlichen Flachland kommt es gebiets- und zeitweise zu Schneegrieseln, örtlich ist auch gefrierendes Nieseln möglich. Die Nebelobergrenze liegt meist zwischen 700 und 900m. Darüber und außerhalb der Nebelzonen ist es sehr sonnig. Allerdings ziehen besonders im Westen vermehrt hohe Wolken auf. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest. Frühtemperaturen minus 8 bis minus 2 Grad, Tageshöchsttemperaturen in den Nebelgebieten minus 3 bis 0 Grad, sonst bis zu plus 8 Grad, wobei es im Gebirge am mildesten ist.

Donnerstag
Vor allem über den Niederungen im Osten und Süden gibt es wieder zähe Nebel- und Hochnebelfelder, die sich tagsüber nur teilweise lichten. Stellenweise gibt es nochmals Schneegrieseln. Im Bergland ist es wieder sehr sonnig. Im Westen kann es vorübergehend leicht föhnig sein. Im Tagesverlauf ziehen jedoch mit einer Störungszone von Westen her allmählich dichte Wolken auf und bis zum Abend ist in Vorarlberg und Tirol örtlich mit etwas Regen zu rechnen. Die Schneefallgrenze sinkt dabei auf 1100 bis 1400m Seehöhe ab. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Inntal vorübergehend auffrischend aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus 8 bis 0 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 8 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen sowie allgemein im Bergland.

Freitag
Im Westen überwiegen die Wolken und zeitweise ist mit Regen zu rechnen. Im übrigen Österreich hält sich über den Niederungen oft Nebel oder Hochnebel, im Bergland zeigt sich zunächst noch die Sonne. Ab Mittag werden die Wolken von Westen her langsam dichter, später ist besonders im Bergland etwas Regen einzuplanen. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 500 und 1200m Seehöhe. Der Wind kommt schwach bis mäßig vorerst aus Südost bis West, während der zweiten Tageshälfte aus West bis Nord. Im Donautal bläst am Nachmittag und Abend zum Teil lebhafter Wind aus West. Am Morgen bewegen sich die Temperaturen zwischen minus 7 und plus 3 Grad, tagsüber zwischen 0 und plus 7 Grad.

Samstag
Im Großteil Österreichs Nebel und Sonne. Im Süden ab zu leichter Regen und Schneefall. Höchstwerte: minus 2 bis plus 7 Grad.

Sonntag
Auch der Sonntag verläuft trüb und nebelig. Das Thermometer pnedelt zwischen 0 und 10 Grad.

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Immer wieder Regenschauer. 4/15°

Eine atlantische Störungszone zieht in abgeschwächter Form langsam über Österreich hinweg. Dabei ist es meist stark bewölkt, ein paar Auflockerungen gibt es am ehesten über dem östlichen Flachland und im Südosten. Außerdem kommt es zunächst vor allem entlang der Alpennordseite und im Nordwesten zu Regen und Regenschauern, die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen rund 1200 und 1600m Seehöhe. Im Nachmittagsverlauf reißt die Bewölkung vor allem ganz im Westen, aber auch über dem östlichen Flachland wieder auf, die Sonne kommt zum Vorschein. Ein paar mitunter kräftigere Schauer sind dann hauptsächlich in der südlichen Steiermark, in Unterkärnten und dem Südburgenland noch möglich. Der Wind dreht mehrheitlich auf West-Nordwest, meist frischt er nur kurzzeitig mäßig auf, im Donauraum kann er vorübergehend recht lebhaft werden. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 17 Grad.
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