11. Jänner 2012 | 08:35 Uhr

sumatra_sxc.jpg © sxc

Offenbar ohne Schäden

Starkes Erdbeben vor Sumatra

Aufatmen! Tsunamiwarnung wurde nach einer Stunde wieder aufgehoben.

Bei dem starken Erdbeben mit Tsunamiwarnung vor Sumatra hat es nach ersten Berichten keine Schäden gegeben. "Uns sind bisher keine Verletzten oder Schäden gemeldet worden", sagte der Sprecher des Katastrophenschutzes, Sutopo Nugroho am Mittwoch nach Tagesanbruch. Das Beben hatten nach Angaben der US-Geologiebehörde USGS eine Stärke von 7,3, nach indonesischen Angaben von 7,1.

Beben um Mitternacht
Das Beben ereignete sich nach Mitternacht (19.37 Uhr MEZ) und riss tausende Menschen aus dem Schlaf. In der Provinzhauptstadt Banda Aceh heulten nach Medienberichten die Sirenen und die Menschen rannten auf die Straßen und in höher gelegene Gebiete, um sich in Sicherheit zu bringen. Eine Tsunamiwarnung wurde nach einer Stunde aufgehoben.

Am zweiten Weihnachtstag 2004 hatte ein schweres Beben vor Sumatra einen verheerenden Tsunami ausgelöst. Rund um den Indischen Ozean starben damals 230.000 Menschen, 170.000 davon auf Sumatra.

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Teils unbeständig. 14/24°

Von Nordwesten her ziehen immer wieder ausgedehnte Wolken durch und vor allem von Innsbruck bis zum Mariazeller Land und teils dem Wienerwald muss zeitweise mit Regenschauern gerechnet werden. Sonst bleibt die Schauerneigung deutlich geringer. Streckenweise zeigt sich auch länger die Sonne, besonders in Vorarlberg, sowie ganz im Osten und im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, in höheren Lagen kann er auch lebhaft auffrischen. Nachmittagstemperaturen 19 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten und im Rheintal.
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