14. Jänner 2013 | 07:40 Uhr

Kinder Schnee Winter © TZ ÖSTERREICH

Wetter-Vorschau

Schneefall, Minusgrade und kaum Sonne

Von Montag bis Freitag macht sich der Winter breit: Schneefall und Frost.

Die Woche wird in ganz Österreich überaus winterlich - sprich: von Montag bis Freitag werden viel Schneefall, stetige Minusgrade und kaum Sonne erwartet. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) schaffen es die Temperaturen landesweit nur in Einzelfällen knapp über den Gefrierpunkt. Schnee fällt vor allem südlich des Alpenhauptkammes.

Montag
Zum Wochenstart dominieren im ganzen Land - von wenigen Aufhellungen im äußersten Westen abgesehen - dichte Wolken. Dazu schneit es häufig. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt dabei generell südlich des Alpenhauptkammes sowie im Osten und Südosten. Hier schneit es bis zum Abend anhaltend. Sonst lässt der Schneefall im Laufe des Nachmittags nach. Frühtemperaturen: minus acht bis null Grad; Tageshöchstwerte: minus vier bis plus ein Grad.

Dienstag

Am Dienstag bleiben die Wolken südlich des Alpenhauptkammes tagsüber meist dicht, vor allem in Osttirol sowie in Oberkärnten schneit es anhaltend, teils auch intensiv. Sonst halten sich zunächst noch einige Störungsreste mit leichtem Schneefall. In der Folge kann sich jedoch fast überall die Sonne durchsetzen. Nachmittags werden aber im Westen die Wolken neuerlich dichter und hier schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 300 und 700 Meter zeitweise. Der Wind weht meist nur schwach, im östlichen Flachland mäßig aus südlichen Richtungen. Frühtemperaturen: minus zehn bis minus zwei Grad; Tageshöchstwerte: minus vier bis plus zwei Grad.

Mittwoch
In weiten Teilen des Landes überwiegen am Mittwoch dichte Wolken. Besonders im Süden und Südwesten sowie generell im westlichen Bergland schneit es auch zeitweise. Kurz sonnig und weitgehend trocken ist es im äußersten Westen sowie im nördlichen und östlichen Flachland. In der Nacht verstärkt sich der Störungseinfluss von Südwesten her. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Frühtemperaturen: minus neun bis minus ein Grad; Tageshöchstwerte: minus vier bis null Grad.

Donnerstag
Den ganzen Donnerstag über bedecken dichte Wolken den Himmel und es schneit immer wieder. Der Schwerpunkt liegt dabei im Süden und Südosten, hier schneit es kräftig. Der Wind weht mäßig aus Nordwest bis Nordost. Frühtemperaturen: minus neun bis minus zwei Grad; Tageshöchstwerte minus vier bis null Grad.

Freitag

Auch am Freitag ist es weiterhin dicht bewölkt und es schneit verbreitet. Der Niederschlagsschwerpunkt verlagert sich jedoch allmählich weiter ostwärts. In Vorarlberg sowie im Süden lockert es auch schon wieder etwas auf. Der Wind weht mäßig, am Alpenostrand auch lebhaft aus Nordwest. Frühtemperaturen: minus neun bis minus zwei Grad; Tageshöchstwerte: minus vier bis null Grad.
 

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Regen und Gewitter von W, 13/23°

Unter kräftiger Sonneneinstrahlung wachsen tagsüber vermehrt Quellwolken empor. Nachfolgend muss vor allem im Bergland und im Süden mit ein paar teils kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Der Wind weht fernab von Schauerzonen nur schwach, in Gewitternähe kann es jedoch vereinzelt Sturmböen geben. Tageshöchsttemperaturen 24 bis 30 Grad. Heute Nacht: Am Abend kann es vor allem in Alpenhauptkammnähe noch gewittern, ansonsten klingen die eher vereinzelten Regenschauer oder Gewitter bald ab. In der Nacht lockert die Bewölkung dann in vielen Regionen nochmals auf. Nur entlang und nördlich der Alpen verdichten sich die Wolken von Westen her rasch und besonders in Vorarlberg und Tirol setzen Niederschläge ein, welche abermals mit Gewittern einhergehen können. Fernab von Gewittern ist es schwach windig, nur im Donauraum frischt vorübergehend der Westwind etwas auf. Tiefsttemperaturen 11 bis 19 Grad.
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