25. März 2013 | 08:22 Uhr

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Mild im Westen

Im Osten ist es wieder Winter

Schnee und Regen bleiben auch in der Karwoche ein großes Thema.

Die Wetteraussichten für die Karwoche sind nicht geeignet, Osterstimmung aufkommen zu lassen: Zwar wird es im Westen Österreichs relativ mild, aber im Osten dauert die Kälte an. Schnee und Regen bleiben auch in den kommenden Tagen ein Thema, wie aus dem Wettertrend der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) vom Sonntag hervorgeht.

prognose_wetter.jpg © AP

Montag
Während im Westen am Montag zumindest die Sonne durchscheint, überwiegen sonst dichte Wolken und zeitweise schneit es, am meisten im Süden und am Alpenostrand. Auch von Vorarlberg bis ins Tiroler Unterland muss zeitweise mit Niederschlag gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 400 und 1.200 Metern Seehöhe. Erst während der Abendstunden beginnt sie auch hier langsam zu sinken. Der Wind weht vom Inn- bis zum Waldviertel lebhaft bis stark aus Richtungen um Ost, sonst meist nur schwach bis mäßig. Von minus sieben bis plus drei Grad in der Früh - am wärmsten ist es im Westen - steigen die Temperaturen tagsüber auf minus drei bis plus neun Grad. Die tiefsten Werte werden dabei am Alpenostrand sowie im Wald-und Mühlviertel gemessen.

Dienstag
Am Dienstag schneit es im ganzen Land zumindest zeitweise. Der Schwerpunkt des Niederschlages liegt weiterhin an der Alpensüdseite sowie am Alpenostrand. Lediglich im Westen Österreichs mischen sich tagsüber in den Niederungen immer wieder Regentropfen in den Niederschlag. Chancen auf ein paar sonnige Aufhellungen bleiben gering. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig aus Nord bis Ost, sonst bleibt es schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus acht und plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen minus drei und plus vier Grad.

Mittwoch
Am Mittwoch halten sich im Osten und Süden einige Wolken. In Niederösterreich, dem Burgenland und in der Steiermark schneit es am Vormittag noch zeitweise. Weiter im Westen lockern Restwolken hingegen rasch auf und es wird recht sonnig. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Nord bis Südost. Frühtemperaturen minus acht bis null Grad, Tageshöchsttemperaturen von Ost nach West minus zwei bis plus neun Grad.

Donnerstag
Am Gründonnerstag überwiegt in weiten Teilen des Landes zeitweise sonniges und weitgehend trockenes Wetter. Lediglich im äußersten Westen werden zum Nachmittag hin die Wolken dichter und Regenschauer sind wahrscheinlich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.500 und 1.800 Metern. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand und im föhnigen Westen auch lebhaft aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus acht bis plus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen von Ost nach West zwei bis zwölf Grad.

Freitag

Im Westen überwiegt auch am Karfreitag meist starke Bewölkung und zeitweise regnet es ein wenig. Die Schneefallgrenze bleibt unverändert. Überall sonst bleibt es weitgehend trocken und zwischendurch zeigt sich auch kurz die Sonne, zum Nachmittag hin verdichten sich die Wolken jedoch generell. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südwest. Frühtemperaturen minus zwei bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen fünf bis 14 Grad.
 

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W und N schaueranfällig, sonst sonniger, 8/16°

An der Alpennordseite und im Norden halten sich zunächst Restwolken und hier scheint auch tagsüber die Sonne nur zeitweise neben durchziehenden Wolkenfeldern mit Regenschauern. Schneefallgrenze 1500 bis 1800m Seehöhe. Weiter im Osten und im Süden sind die sonnigen Abschnitte häufiger und länger, zum Abend hin können dann aber auch auf die Alpensüdseite Regenschauer übergreifen. Der Wind bläst im nördlichen Alpenvorland und im Osten mäßig bis lebhaft aus West, sonst meist nur schwach. Tageshöchsttemperaturen 13 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten. Heute Nacht: Am Abend und zu Beginn der Nacht ziehen noch recht verbreitet Wolkenfelder durch und vor allem im Bergland sowie auch generell im Süden und Südosten kommt es zu Regenschauern. Schneefallgrenze 1500 bis 1800m Seehöhe. Von Norden her klart es allerdings im Laufe der Nacht immer öfter auf, im Bergland bleiben aber Restwolken und Hochnebelfelder zurück. Der Wind weht im Osten noch teils mäßig aus West, sonst ist es schwach windig. Tiefsttemperaturen 2 bis 9 Grad.
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