09. Dezember 2013 | 07:56 Uhr

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Nach "Xaver"

Diese Woche wird sonnig und milder

Ab Dienstag vor allem im Bergland strahlend schön und mild.

Nach nasskaltem Beginn verspricht das Wetter in der kommenden Woche bei zunehmendem Hochdruckeinfluss in allen Landesteilen überwiegend sonnig zu werden, heißt es in der Prognose der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) vom Sonntag. Strahlend schön und eher mild wird es im Bergland, in Tallagen überall dort, wo die Sonne gegen den Nebel "gewinnt".

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Montag
Am Montag steht in Vorarlberg, Tirol, Osttirol und Kärnten ein überwiegend sonniger Tag bevor, nur stellenweise hält sich Nebel oder Hochnebel hartnäckig bis über Mittag. Überall sonst verdichten sich die Wolken von Norden her jedoch wieder rasch und Regen oder Schneeregen setzt ein. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 700 und 1.300 Metern Seehöhe. Der Wind weht oft nur schwach, im Donauraum und am Alpenostrand jedoch erneut lebhaft bis stark aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen minus sieben bis plus fünf Grad, Tageshöchsttemperaturen null bis neun Grad, mit den höchsten Werten im Osten.

Dienstag
Im Norden und Osten startet der Dienstag meist noch dicht bewölkt und zunächst regnet es auch zeitweise. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 900 und 1.500 Metern Seehöhe. Im Tagesverlauf lockert es jedoch von Westen her mehr und mehr auf, am längsten trüb und regnerisch bleibt es im äußersten Osten. Im übrigen Österreich gibt es bis auf einzelne zähe Nebel- und Hochnebelfelder tagsüber oft sonniges Wetter. Der Wind weht meist nur schwach, im Donauraum und am Alpenostrand anfangs noch recht lebhaft aus Nordwest. Frühtemperaturen minus sechs bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen drei bis neun Grad.

Mittwoch
Zunächst halten sich am Mittwoch besonders am Bodensee, im oberösterreichischen Zentralraum und an der Donau sowie in südlichen Beckenlagen Nebel und Hochnebel. Überall sonst ist es verbreitet sonnig. Am Nachmittag lichten sich die Nebel- und Hochnebelfelder allmählich, zumindest für kurze Zeit wird es überall sonnig. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen minus sieben und plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen werden mit vier bis neun Grad erreicht sein.

Donnerstag
Über dem Flachland sowie in vielen Tälern und Becken halten sich Nebel und Hochnebel teils bis in den Donnerstagnachmittag hinein. Außerhalb der Nebelfelder, also vor allem im Bergland, ist es strahlend sonnig und mild. Der Wind weht nur schwach aus Nord bis Südost. Frühtemperaturen minus sechs bis plus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen ein bis acht Grad.

Freitag
Am Freitag halten sich im Donauraum sowie im östlichen Flachland den ganzen Tag über dichte Hochnebelfelder, hier sind die Chancen auf Sonne nur gering. Im übrigen Österreich hingegen strahlt die Sonne nach Auflösung regionaler morgendlicher Nebelfelder von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Es ist nur schwach windig. Die Temperaturen starten in der Früh zwischen minus sieben und null Grad, tagsüber klettert das Thermometer auf Werte zwischen zwei und acht Grad, am wärmsten wird es im Süden.
 

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Im W öfter Sonne, sonst meist trüb, -1/5°

Von Vorarlberg entlang der Alpennordseite bis Oberösterreich sowie auch in Osttirol überwiegt bis zum Abend sonniges und trockenes Wetter. Weiter im Osten und Südosten trüben hingegen vor allem in den Niederungen hochnebelartige Bewölkung oder auch letzte dichtere Wolken den Himmel. Chancen auf Sonnenschein sind in Lagen oberhalb von 800 bis 1000m Seehöhe am größten. Abgesehen von letzten Regentropfen am Alpenostrand geht es aber trocken durch den Nachmittag. Der Wind kommt aus Ost bis Süd und weht schwach bis mäßig bei Nachmittagstemperaturen zwischen 3 und 10 Grad, am wärmsten mit Sonnenschein im Westen. Heute Nacht: In den westlichen Landesteilen ist es in der Nacht auf Dienstag gering bewölkt. Erst in der Früh tauchen hier mitunter erste dichtere Wolken auf. Weiter im Osten und Südosten liegen in der Nacht in Tal- und Beckenlagen hingegen zähe Nebel und Hochnebel. Erst oberhalb von etwa 1000m Seehöhe ist es auch hier nur noch gering bewölkt. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus südlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht zwischen minus 8 und plus 3 Grad.
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