21. Februar 2011 | 13:16 Uhr

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Prognose

Das Wetter bleibt wechselhaft

Dichte Wolken, Regen und Schnee - zeitweise zeigt sich die Sonne.

Die Wetter-Woche bleibt wechselhaft: Dichte Wolken, Regen und Schnee, aber auch teilweise Sonnenschein prognostizierten die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

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Über den Westen des Landes und entlang des Alpenhauptkammes in östlicher Richtung legt sich eine dichte Wolkendecke, zeitweise schneit es leicht. Schnee wird auch in den Niederungen erwartet, vorübergehend rechnen die Meteorologen auch mit Sonnenschein. Im Norden und Osten zeigt sich die Sonne öfter, zeitweise ziehen jedoch dichte Wolkenfelder durch.

Frühnebel lichten sich rasch. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nordwest bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 11 und 0 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen minus 4 bis plus 3 Grad, am wärmsten ist es im Westen und Süden.

Dienstag: Restwolken im Westen und Süden

Am Dienstag halten sich zunächst besonders im Westen und Süden noch Restwolken, auch ein paar Schneeflocken sind im Nordstau der Alpen möglich. Nach und nach lösen sich diese jedoch auf, lokale Frühnebelfelder verschwinden rasch. Tagsüber überwiegt somit verbreitet sonniges und trockenes, aber kaltes Wetter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus neun und minus ein Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen minus zwei und plus vier Grad.

Sonniger Mittwoch

Der Mittwoch bringt oft sonnige Verhältnisse, im Norden und Osten können jedoch zeitweise etwas mehr Quellwolken dabei sein. Es bleibt meist trocken, einzelne Schneeflocken sind in den Nordalpen nicht ausgeschlossen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord (in der Früh Temperaturen zwischen minus 13 und minus vier Grad, am Nachmittag zwischen minus drei und plus vier Grad).

Donnerstag: Zeitweiliger Regenschauer
In weiten Teilen des Landes muss am Donnerstag mit dichten Wolken gerechnet werden, dabei ist zeitweiliger Regen einzuplanen. Die Schneefallgrenze steigt im Westen auf etwa 1.000 Meter Seehöhe, nach Osten hin liegt diese merklich tiefer. Zumeist trocken und teilweise sonnig präsentieren sich am ehesten der äußerste Osten und der Südosten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Südwest. Frühmorgens liegen die Temperaturen bei minus zwölf bis minus zwei Grad, danach steigen sie auf maximal minus zwei bis plus drei Grad, im Westen auf bis zu plus sechs Grad.

Freitag: Schnee im Osten
Vor allem entlang der Alpennordseite ist es am Freitag oft stark bewölkt mit Regen, oberhalb von 400 bis 900 Metern mit Schneefall. Im Osten schneit es vereinzelt bis in die Niederungen. Mehr Sonnenschein geht sich wiederum im Südosten des Landes aus. Der Wind weht schwach bis mäßig aus mehrheitlich Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus sieben und plus vier Grad, die Höchstwerte zwischen ein und neun Grad.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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