13. Juni 2025 | 09:35 Uhr

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Super-Sommertage

35 Grad! Erste Hitzewelle des Jahres trifft uns jetzt mit voller Wucht

Eine erste Hitzewelle sorgt in Österreich für außergewöhnlich hohe Temperaturen. Im Westen klettert das Thermometer auf über 30 Grad, und auch in den übrigen Regionen bleibt es durchgehend sonnig und sommerlich warm. 

Ein Überblick über die Wetterlage der nächsten Tage.

Erste Hitzewelle des Jahres: Bis zu 35 Grad in Österreich

Am heutigen Freitag dürfen sich viele über viel Sonne freuen. In großen Teilen des Landes scheint die Sonne bis zu 16 Stunden lang. Der Himmel bleibt weitgehend wolkenlos, nur dünne Schleierwolken sind zeitweise zu sehen, sie stören aber kaum. Im Gebirge zeigen sich am Nachmittag einzelne Quellwolken. Diese bleiben meist harmlos. Ein kurzer Schauer ist höchstens nahe der Grenze zur Schweiz möglich. Der Wind kommt aus östlicher Richtung und weht teilweise spürbar, aber nicht stürmisch. Die Temperaturen erreichen zwischen 24 Grad im Waldviertel (Niederösterreich) und etwa 34 Grad im Tiroler Inntal. Auf 2.000 Metern Seehöhe liegen die Temperaturen zwischen 14 Grad im Osten und 21 Grad im Westen.

Samstag: Der heißeste Tag des bisherigen Jahres

Am Samstag wird es noch heißer: In vielen Regionen erreichen die Temperaturen zwischen 26 und 34 Grad. Im Westen, besonders im Inntal und im Walgau (Vorarlberg), sind lokal auch bis zu 35 Grad möglich. Den ganzen Tag über ist es sehr sonnig. Erst am Nachmittag bilden sich in Tirol und Vorarlberg einzelne größere Quellwolken. In diesen beiden westlichen Bundesländern kann es zu Wärmegewittern kommen – vereinzelt auch kräftig. In den übrigen Regionen bleibt es trocken. Auch auf den Bergen bleibt es warm: In 2.000 Meter Höhe liegen die Temperaturen zwischen 14 Grad am Schneeberg (Niederösterreich) und 21 Grad in den Ötztaler Alpen (Tirol). Der Wind ist schwach bis mäßig und kommt meist aus nordöstlicher bis südöstlicher Richtung. In den Alpentälern entstehen wieder typische Talwinde.

Sonntag: Weiterhin sommerlich, im Westen aber Gewitter

Auch der Sonntag startet freundlich und warm. Die Temperaturen steigen auf 25 bis 33 Grad. Die höchsten Werte verlagern sich etwas Richtung Osten. In 2.000 Meter Höhe sind 15 bis 20 Grad zu erwarten. Gegen Mittag ziehen in Vorarlberg (im äußersten Westen Österreichs) Wolken auf. Am Nachmittag entstehen dort sowie in Tirol vermehrt Gewitter. Diese können lokal heftig ausfallen. Am Abend breiten sich die Gewitter auch nach Oberkärnten und Oberösterreich aus. Im Lauf der Nacht können einzelne Gewitterzellen bis in den Osten Österreichs weiterziehen. Lokal besteht Unwettergefahr, vor allem durch große Regenmengen.

Montag: Wechselhaft mit Regen und Wind

Zu Beginn der neuen Woche zeigt sich das Wetter von seiner unbeständigen Seite. Immer wieder kommt es zu kräftigem Regen, stellenweise auch zu Gewittern. Im Tagesverlauf beruhigt sich das Wetter vor allem in der Westhälfte. Dort sind am Nachmittag auch sonnige Abschnitte möglich. Die Temperaturen liegen deutlich niedriger als an den Tagen zuvor – sie bewegen sich zwischen 18 und 28 Grad. Der Wind frischt spürbar auf und kommt aus nordwestlicher Richtung.

Dienstag: Wieder mehr Sonne, aber kühler

Am Dienstag scheint wieder häufiger die Sonne. Nur vereinzelt sind noch Regenschauer möglich. Die Temperaturen steigen auf 20 bis 27 Grad. Im Osten bleibt es teilweise windig, sonst ist es meist ruhig.

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Neben Nebel auch dichte Wolken und Sonne. -3/6°

Über den Niederungen halten sich Nebel- und Hochnebelfelder vielerorts hartnäckig. Aber auch abseits dieser Nebelzonen bzw. auf den Bergen scheint die Sonne nicht mehr ungetrübt, es ziehen einige mittelhohe Wolkenfelder über den Himmel, zum Abend hin nimmt die Bewölkung vor allem südlich des Alpenhauptkammes generell zu, meist bleibt es aber noch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig, in einzelnen Föhnstrichen jedoch auch lebhaft aus südlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und Föhn etwa 0 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten in mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht halten sich über den Niederungen zumindest regional weiterhin Nebel und Hochnebel. Aber auch abseits dieser Nebelregionen ziehen von Süden her mehr und mehr Wolkenfelder über den Himmel. An der südlichen Landesgrenze kann es langsam zu regnen beginnen. Schneefallgrenze etwa zwischen 1600 und 2000m Seehöhe. Der Wind weht anfangs noch teils mäßig aus Ost bis Südwest, bald lässt er überall nach. Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 4 Grad.
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