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10. August 2017 19:48
Schwere Unwetter verwüsten Jesolo, Caorle & Lignano
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Tornado an der Nordadria

Schwere Unwetter verwüsten Jesolo, Caorle & Lignano

Das Austro-Urlaubsziel wurde von einem schweren Gewitter und starkem Sturm heimgesucht.

Bei Unwettern über Norditalien sind mehrere Menschen verletzt worden. Ein Mann wurde vermisst, seit eine Windhose über die Insel Albarella bei Venedig zog, wie die Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag berichtete. In Cavallino-Treporti - ebenfalls bei Venedig - wurde eine Frau von einem umstürzenden Baum schwer verletzt. Sie kam mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus.
 

Cavallino

Mehrere Verletzte

Um die 50 Menschen hätten sich an die Unfallstationen der Krankenhäuser gewandt, nachdem die Orte Caorle, Jesolo und San Michele al Tagliamento und Portogruaro an der Adriaküste von einer Windhose getroffen worden waren. Sie seien von umherfliegenden Gegenstände leicht verletzt worden. Laut "Focus" waren auch Deutsche betroffen.
 

 


Torndo war nicht zu erkennen

Wie es seitens der itlaienischen Behörden heißt, hatte sich keine Trichterwolke gebildet, was den Tornado zu einer unsichtbaren Gefahr machte.

 


 

 

Videos zeigen Ausmaß

Fotos und Video zeigen die gewaltige Kraft, die hinter dem Unwetter steckte. Zahlreiche Urlauber mussten in Sicherheit gebracht werden.

 

 

Im Süden blieb es trocken

Der Zivilschutz hatte vor Gewittern, Regenschauern und Hagel sowie starkem Wind in mehreren Regionen im Norden des Landes gewarnt. Stürmen sollte es auch auf Sardinien, in der Toskana wurde mit Gewittern gerechnet. Am Wochenende wahren mehrere Menschen bei schweren Unwettern in Norditalien gestorben.

In südlichen Landesteilen fiel dagegen kein Tropfen vom Himmel: Die Hitze hielt an und damit auch die Waldbrandgefahr. Die Feuerwehr rückte wieder zu zahlreichen Einsätzen aus, etwa 45 Mal wurden beim Zivilschutz Löschflugzeuge angefordert, darunter im Latium, wo sich auch die Hauptstadt Rom befindet, auf Sizilien und in Kalabrien.




 

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Der von Norden her wehende Föhn auf der Südseite der Alpen; allgemein weniger deutlich ausgeprägt als der Südföhn, der auf der Alpennordseite von Süden her wehende Föhn. Innsbruck hat an nur durchschnittlich drei Tagen pro Jahr Nordföhn, dagegen an 53 Tagen Südföhn.
 
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