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28. Februar 2018 15:09
Eingefrorener Fuchs in Schweiz entdeckt
© Screenshot Tele Bärn

Fund sorgt für Aufsehen

Eingefrorener Fuchs in Schweiz entdeckt

Legte sich der Fuchs zum Sterben ins Eis?

Für Aufsehen sorgt derzeit der Fund eines Schweizer Ehepaares im Kanton Freiburg. Sie waren im Ort Ponthaux mit ihren Hunden spazieren, als die Vierbeiner kläffen beginnen. Als das Ehepaar nachschauen ging, fiel ihnen ein gefrorenes Etwas im Teich auf. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass es sich um einen Fuchs handelt. Hat er sich zum Sterben in den Teich gelegt?

Eisfuchs

Jetzt rätselt die ganze Schweiz was es mit dem Eis-Fuchs auf sich hat: Eine Variante ist, er sei auf seinem Weg über den Teich ins Eis eingebrochen. Eine andere Lösung könnte sein, dass er von einem Fahrzeug verletzt wurde und im Eiswasser verendete.  

Eisfuchs

Eisfuchs

Die tot gefundenen Wildtiere werden in der Pathologie auf die Todesursache untersucht. Das sollte das Todes-Rätsel lösen.




 

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Meteorologie und ihre Geschichte. Die Bezeichnung Meteorologie (Lehre von den physikalischen Erscheinungen und Vorgängen in der Lufthülle der Erde) geht auf den griechischen Philosophen Aristoteles (384-322 v.Ch.) zurück. Als philosophischer Grundsatz galt im alten Griechenland: ''Die Natur würfelt nicht''. Nicht der Zufall, sondern Gesetzmäßigkeiten sind es, die die Natur beherrschen, nach denen auch die Vorgänge in der Atmosphäre ablaufen. Wetterbeobachtungen haben die Völker der Erde zu allen Zeiten gemacht. Dabei wurden vor allem regionale Erfahrungen gesammelt, die sich bis heute als Volksweisheiten (Bauernregeln, Lostage) erhalten haben. Vom 14. auf das 15. Jahrhundert beginnen regelmäßige tägliche Wetteraufzeichnungen in Europa über längere Zeit. Den Beginn der wissenschaftlichen Wetterkunde ermöglichte erst die Erfindung des Barometers (Torricelli 1643) und des Thermometers (erstes geeichtes Thermometer: Fahrenheit 1714 ). Der Zusammenhang zwischen Luftdruck und Witterung wird Mitte des 17. Jahrhunderts von mehreren Naturforschern vermutet. 1660 sagt Otto von Guericke erstmals aus Barometerbeobachtungen Unwetter voraus. Regelmäßige Meßreihen begannen im 18. Jahrhundert: 1775 in Österreich, 1780 Ephemeriden mit Wetterberichten zahlreicher europäischer Stationen, 1781 Hoher Peißenberg (988m) in Oberbayern als älteste Bergwetterstation der Welt. 1820 fertigte der deutsche Astronom und Physiker Heinrich Wilhelm Brandes (1777-1834) die erste synoptische Wetterkarte (im Nachhinein) an. Erst die Erfindung des Telegraphen (S. Morse 1837) ermöglichte die rasche Übermittlung von Beobachtungsergebnissen und erlaubte, aktuelle Wetterkarten zu zeichnen. 1848 erster telegrafischer Wetterbericht in der Londoner ''Daily News''. 1851 wird die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien gegründet. 1854 Vernichtung der französischen Kriegsflotte durch einen Sturm während des Krimkrieges; man erkannte, daß es mit einer Wetterkarte möglich ist, rechtzeitig vor Unwetter zu warnen bzw. überhaupt das Wetter vorhersagen zu können. 1855 Frankreich: Ausgabe täglicher Wetterkarten.1865 entstand nach einer Studie des französischen Astronomen Leverrier der erste Wetterdienst in Frankreich. Am 1. Juli 1865 wurde die erste österreichische Wetterkarte gezeichnet. 1868 Helmholtz: hydrodynamische Gleichungen der Physik auch als Lösung meteorologischer Probleme anwendbar. 1871 wird die Deutsche Seewetterwarte in Hamburg gegründet. Schon frühzeitig entwickelte sich in Bezug auf den Austausch von Wetterbeobachtungen eine internationale Zusammenarbeit: 1873 Gründung der ''Internationalen Meteorologischen Organisation'' (IMO) anläßlich des Internationalen Kongresses der Meteorologen in Wien. 1904 Bjerknes V.: Für eine numerische Prognose ist eine genaue Kenntnis vom atmosphärischen Anfangszustand und von den physikalischen Gesetzmäßigkeiten in der Atmosphäre erforderlich. 1905 führte N. Ekholm die Isallobaren ein. Im Ersten Weltkrieg: Entstehung des Flugwetterdienstes. Um 1920 physikalische Deutung wichtiger Vorgänge (wie Luftmassengrenzen, Zyklonenbildung) in der Atmosphäre durch die ''Bergener Schule'', auf Arbeiten des Österreichers Margules aufbauend. 1920 Richardson: Versuch einer ersten mathematischen Prognosenberechnung von Hand (benötigte 5 Jahre!). 1921 Errichtung der ersten Flugwetterwarte Mitteleuropas in Nürnberg. Zweiter Weltkrieg: Radiosonden, Wetterradar, Strahlstrom wird entdeckt. 1950 Charney, Fjortoft und v. Neumann: Mit Hilfe der ersten elektronischen Schnellrechner gelingt die Erstellung einer numerischen Wettervorhersage innerhalb von 24 Stunden auf der Basis eines (relativ einfachen) physikalisch-mathematischen Modells der Atmosphäre. 1951: Die Aufgaben der IMO übernimmt die ''Meteorologische Weltorganisation'' (World Meteorological Organization, WMO), eine Fachorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. 1. April 1960: Start des ersten (amerikanischen) Wettersatelliten (TIROS) auf eine Polumlaufbahn.1977 wird das ''Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen'' in Reading bei London gegründet und der erste europäische Wettersatellit, der geostationäre Meteosat, gestartet.
 
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