12. August 2017 | 09:37 Uhr

Italien_Strand.jpg © Getty Images

Umweltorganisation warnt

Bakterien-Alarm: So schmutzig sind Italiens-Strände

40 Prozent der Proben mit erhöhten Bakterienwerten.

Die Umweltorganisation Legambiente kritisiert zum Höhepunkt der Tourismussaison die Wasserverschmutzung an Italiens Stränden. 40 Prozent der Wasserproben seien mit erhöhten Bakterienzahlen belastet gewesen, schreiben die Umweltschützer in einem am Freitag veröffentlichten Bericht. Sie hatten entlang der Küsten 260 Wasserproben genommen.

Die Wasserproben wurden im Labor des Legambiente-Schiffes "Goletta Verde" untersucht. Die meisten Verunreinigungen - etwa mit Kolibakterien - fanden sich an Mündungen von Flüssen, Kanälen oder an Stellen, wo ungeklärte Abwässer eingeleitet wurden. Vielfach seien in der Nähe Badeanstalten oder Strände.

Besonders kritisch sei die Lage im Latium mit der Hauptstadt Rom, in Kalabrien und Kampanien. Positiv hebe sich etwa Sardinien ab. Auch in Apulien habe sich die Lage im Vergleich zum Vorjahr verbessert.

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Wolken & Regen, später sonniger, 6/17°

Zur Wochenmitte sorgt eine Störungszone anfangs verbreitet für dichte Wolken und oft auch Regenschauer, besonders in den Staulagen der Alpennordseite. Hier bleibt es teilweise bis zum Abend trüb und nass. Insgesamt setzt sich aber im Laufe des Tages immer öfter die Sonne durch. Am Nachmittag sind meist nur noch dünne Schleierwolken am Himmel. Am längsten sonnig und ganztägig trocken ist es im Süden. Die Schneefallgrenze liegt meist über 2000m Seehöhe. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, an der Alpennordseite zeitweise auch lebhaft aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Westen. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Regenschauer allmählich ab, danach verläuft die Nacht auf Donnerstag meist niederschlagsfrei und gering bis mäßig bewölkt. In den meisten Regionen ziehen nur hohe Schleierwolken durch, in einigen Tälern ist mit Nebel oder Hochnebel zu rechnen. In den frühen Morgenstunden können sich auch im Süden und im Donauraum Nebelfelder bilden. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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