21. März 2017 06:26

Vorschau

So wird das Wetter am Dienstag

So wird das Wetter am Dienstag
© www.skywarn.at/mano

Die Temperaturen bleiben zwar stellenweise frühlingshaft, aber der Regen kommt trotzdem zurück.

Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten überwiegt bis zum Abend meist sonniges und trockenes Wetter. Lediglich in Osttirol werden die Wolken nachmittags langsam dichter. Auch nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten scheint zunächst noch zeitweise die Sonne. Im Tagesverlauf schließen sich jedoch letzte Wolkenlücken und bis zum Abend regnet es vor allem von Vorarlberg entlang des Alpenvorlandes bis Niederösterreich sowie auch im Mühl- und Waldviertel häufig. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Am Morgen umspannen die Temperaturen 2 bis 10 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 11 bis 19 Grad erreicht, am wärmsten wird es im Grazer Becken.

Wetter-Vorschau für Dienstag:

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Wolken einer Störung sorgen für Regen 6°/13°

Zur Wochenmitte liegen Wolken einer Störung verbreitet über dem Land. Vor allem im Westen, im Südwesten sowie in Salzburg, Oberösterreich und im westlichen Niederösterreich regnet es zeitweise bei einer Schneefallgrenze zwischen 1000m Seehöhe in den westlichen Landesteilen und bis 2000m Seehöhe im Osten. Am Nachmittag wird der Regen schließlich seltener und die Wolken lockern langsam auf. Damit steigen auch die Chancen auf ein paar Sonnenstrahlen. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Von 3 bis 10 Grad in der Früh steigen die Temperaturen tagsüber auf 7 bis 18 Grad.




 

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Yamase / Blizzards / Burane / Pamperos: bei allen vieren handelt es sich um Winde, die mit heftigen Kaltlufteinbrüchen einhergehen. Vom Blizzard ist Nordamerika betroffen. Blizzardwarnung wird ausgegeben, wenn zu erwarten ist, dass Winde mit mehr als 15.5 m/s und heftiger Schneefall die Sichtweite unter 140 m herabsetzen. In Ostrussland und Sibirien heissen derartige Ereignisse Burane, die Südamerikaner nennen sie Pamperos und in Japan heissen sie Yamase. All diesen Gegenden ist gemeinsam, dass die Gebirge (die Rocky Mountains, die Anden, die japanischen Inseln) Nord-Süd verlaufen und damit den Winden aus der kalten Polarregion frei Bahn in die Subtropen geben, wo sie auf feuchtwarme Luft treffen. Südeuropa und Indien dagegen sind von den Alpen bzw. vom Himalaya geschützt.
 

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