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(Daten von 19:00 Uhr)
09. November 2017 09:44
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Schnee und Kälte: Jetzt kommt der Winter

Winter ist da

Jetzt kommt Schnee bis nach Wien

Zudem kommt es zu Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Der Winter kommt. Am Montag ist es endgültig so weit. Die Schneefallgrenze sinkt, es gibt Schnee bis in die tiefen Lagen. Sogar Wien dürfte weiß werden.

Donnerstag
Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten des Landes startet der Tag oft bewölkt, über Becken und Tälern auch nebelig trüb. Im Tagesverlauf kann sich jedoch die Sonne immer öfters durchsetzen. Lediglich die Hochnebelschicht kann örtlich sehr hartnäckig bleiben. Deutlich weniger Sonne, dafür aber viel mehr dichte Wolken gibt es weiter im Norden und Osten. Vereinzelt regnet es hier auch leicht und mancherorts wartet man auf die Sonne den ganzen Tag vergebens. Es weht schwacher Wind aus überwiegend westlichen Richtungen. Minus 1 bis plus 8 Grad zeigt das Thermometer in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 5 bis 13 Grad erreicht.

Freitag
Am Freitag liegen über Becken und Tälern zunächst verbreitet Nebel oder Hochnebel. Mit auffrischendem Wind aus westlichen Richtungen wird die feuchte Schicht allerdings rasch dünner und das Wetter präsentiert sich zunehmend sonnig. Etwas zäher sind die Nebel lediglich im Süden, im Mur- und Mürztal sowie auch im Wald- und Mühlviertel. Im Laufe des Nachmittags ziehen allerdings von Westen langsam Wolken auf, die bis zum Abend entlang der Alpennordseite bis Oberösterreich und bis ins westliche Niederösterreich für erste Niederschläge sorgen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1000 und 1300m Seehöhe. Minus 2 bis plus 7 Grad zeigt das Thermometer in der Früh, tagsüber 6 bis 12 Grad.

Während es am Samstag vor allem im Westen regnet, gibt es im Osten teilweise noch Sonne. Gegen Sonntagabend setzt überall Schneefall ein. Am Montag und Dienstag wird es kalt und winterlich, die Schneefallgrenze liegt zwischen den tiefen Lagen und 800 Metern.




 

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Wussten Sie schon ...

Yamase / Blizzards / Burane / Pamperos: bei allen vieren handelt es sich um Winde, die mit heftigen Kaltlufteinbrüchen einhergehen. Vom Blizzard ist Nordamerika betroffen. Blizzardwarnung wird ausgegeben, wenn zu erwarten ist, dass Winde mit mehr als 15.5 m/s und heftiger Schneefall die Sichtweite unter 140 m herabsetzen. In Ostrussland und Sibirien heissen derartige Ereignisse Burane, die Südamerikaner nennen sie Pamperos und in Japan heissen sie Yamase. All diesen Gegenden ist gemeinsam, dass die Gebirge (die Rocky Mountains, die Anden, die japanischen Inseln) Nord-Süd verlaufen und damit den Winden aus der kalten Polarregion frei Bahn in die Subtropen geben, wo sie auf feuchtwarme Luft treffen. Südeuropa und Indien dagegen sind von den Alpen bzw. vom Himalaya geschützt.
 

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