13. April 2018 | 22:12 Uhr

Zecke © Getty Images

Extreme Belastung

Gefahr: Zecken und Pollen-Alarm

Zecken und extremer Pollenflug sind die Spaßverderber des Frühlings.

Wien. Bei diesen Temperaturen wachen die letzten Zecken aus ihrem Winterschlaf auf. Die Gefahr ist nicht zu unterschätzen: Die Insekten übertragen das FSME-Virus, das zu einer Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute oder des Zentralnervensystems führen kann. Es ist potenziell lebensbedrohlich. Die Zecken lauern vor allem auf Grashalmen auf ihre Opfer. Steiermark und Oberösterreich sind die Hotspots. Im Vorjahr mussten 108 Menschen wegen einer FSME-­Erkrankung ins Spital. 82 % der österreichischen Bevölkerung sind geimpft.

 

Extremer Pollenflug vor allem im Osten

Alarmstufe Rot für Allergiker: Die Konzentration von Birkenpollen ist extrem hoch (siehe Grafik der Zamg rechts). Selbst kurze Regenfälle bringen derzeit keine Linderung der Belastung. „Die Birkenpollensaison hat später gestartet, wird aber nicht verkürzt und in Bezug auf die Gesamtmenge intensiv.“ Auch die Esche blüht derzeit immer stärker.

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Freundlich, im Bergland Gewitter, 13/25°

Der Sonntag startet nach Osten zu sonnig, im Westen gehen bereits erste Regenschauer nieder. Im Laufe des Vormittags breiten sich Quellwolken und Regenschauer auf das gesamte Berg- und Hügelland aus, in Folge erreichen kurze Schauer auch das östliche Flachland. Immer wieder sind auch Blitz und Donner dabei. Am Nachmittag liegt der Niederschlagsschwerpunkt eher südlich des Alpenhauptkammes. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Norden lebhaft aus West. Frühtemperaturen 6 bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 22 bis 28 Grad, mit den höchsten Werten im Nordosten.
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