07. Juli 2018 | 23:51 Uhr

Sommer Freibad Hitze Badewetter © Getty Images

Schweißtreibend

31 Grad: Comeback für den Hochsommer

Jetzt wird’s schweißtreibend: Der Hochsommer ist zurück – und wird wohl länger bleiben.

Wien. Nach den zum Teil heftigen Unwettern, die fast im ganzen Juni und auch zuletzt immer wieder für Abkühlung und (Rekord-)Regenmengen gesorgt haben, steht jetzt – da alle Kinder in Österreich Schulferien haben – ein richtiges Comeback des klassischen Hochsommers auf dem Programm: Anfangs ist es noch richtig angenehm, weil immer wieder auch Wolken durchziehen und hin und wieder ein paar Tropfen fallen lassen, dennoch steigen die Temperaturen jetzt immer mehr.

Langzeitprognose und die besten Hitze-Tipps

Schon ab Dienstag sind 29 bis 30 Grad drin, gegen Samstag hin werden es bis zu 31 Grad und mit dem Wochenende sollten sich die letzten Wolkenfelder dann im ganzen Land verzogen haben: Die Langzeitprognose zeigt bis zum darauf folgenden Weekend und darüber ­hinaus jeden Tag Sonne, ­Sonne und nochmals Sonne(nschein) an.

Die wichtigsten Tipps zur Hitzewelle: Obst und Gemüse statt Schnitzel, kühle Fußbäder, nur mit einer leichten Decke schlafen, ausnahmsweise faul sein (und Sport vor allem zur Mittagshitze eher sein lassen), vor allem den Kopf vor Sonnenstrahlen schützen – und so viel Zeit wie möglich am See, im Bad oder im Pool bleiben. 

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Etwas Nebel, oft Sonne, 4/18°

Hochdruckeinfluss sorgt für recht sonniges und trockenes Herbstwetter. Meist sind nur hohe Schleierwolken am Himmel, zeitweise ziehen aber auch dichtere Wolken vorüber. Besonders in der Osthälfte halten sie sich etwas länger, sie bleiben jedoch harmlos. Insgesamt überwiegt aber der freundliche Eindruck. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 15 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Freitag ziehen anfangs noch einige dichtere Wolken aus dem Norden durch, speziell aber von Oberösterreich ostwärts. Diese werden in der Folge langsam weniger und bis zum Morgen verläuft die Nacht meist gering bewölkt bis sternenklar. Im westlichen Donautal, in inneralpinen Becken und Tälern, sowie im Süden steigt in der Früh die Neigung zu Nebel deutlich an. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 0 bis 8 Grad.
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