30. September 2020 | 14:02 Uhr

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Erschreckender Bericht

Zwei von fünf Pflanzenarten weltweit vom Aussterben bedroht

State of the World's Plants Report veröffentlicht.

London. Botanik-Experten schlagen Alarm: Zwei von fünf Pflanzenarten weltweit sind einer aktuellen Studie zufolge vom Aussterben bedroht. Das ist ein Befund des am Mittwoch veröffentlichten State of the World's Plants Reports, den ein Forscherteam der Kew Gardens in London jährlich herausgibt. 2016 schrieben die Forscher noch von einer von fünf bedrohten Pflanzen. Mittlerweile gebe es noch feinere Analysemethoden und präzisere Einschätzungen.
 
Die Forscher teilen die Pflanzenarten in verschiedene Risiko-Kategorien ein. Zu den besonders bedrohten Arten gehören etwa der in Brasilien vorkommende Baum "Abarema filamentosa" oder die in Lateinamerika heimische Engelstrompete "Brugmansia sanguinea", die in freier Wildbahn bereits nicht mehr vorkomme. Eine solche Einteilung sei notwendig, um gezielte Schutzmaßnahmen ergreifen zu können.

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Viel Sonne, einzelne Schauer, 3/17°

Der Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum wird langsam schwächer. Insgesamt überwiegt aber noch einmal sonniges und trockenes Wetter. Vor allem über den Alpengipfeln, aber auch in den Landesteilen nördlich der Donau bilden sich jedoch einige Quellwolken und mit diesen steigt vor allem am Nachmittag die Schauerneigung an. Am Alpenostrand und im östlichen Flachland weht mäßiger, teils auflebender Wind aus Südost bis Südwest, sonst weht der Wind nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 5 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad.
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