22. Juli 2017 | 12:03 Uhr

Amatrice.jpg © AFP

Samstagfrüh

Wieder Erdbeben in Amatrice

Erdstoß der Stärke 4,2 war deutlich zu spüren.

Ein Erdstoß der Stärke 4,2 ist Samstagfrüh um 4.13 Uhr zwischen den mittelitalienischen Regionen Umbrien und Abruzzen deutlich zu spüren gewesen. Das Epizentrum in 14 Kilometer Tiefe lag laut dem italienischen Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) nicht weit von der Kleinstadt Amatrice entfernt, die bei einem schweren Erdbeben am 24. August 2016 zerstört worden war.

Der Erdstoß, der die Bevölkerung weckte und Angst auslöste, verursachte keine Schäden. Nachbeben mit Stärken zwischen 2,1 und 2,4 wurden gemeldet.

Bei Erdbeben im Vorjahr starben 299 Menschen

Bei dem Erdbeben in Amatrice im Vorjahr kamen 299 Personen ums Leben. In dutzenden Gemeinden zwischen Umbrien, Marken und Latium gab es Schäden. Weitere schwere Beben folgten in Mittelitalien bis zum vergangenen Jänner.

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Etwas Nebel, oft Sonne, 4/18°

Zunehmender Hochdruckeinfluss sorgt für überwiegend ruhiges Herbstwetter. Frühnebelfelder sind vor allem inneralpin, im Süden und im westlichen Donauraum anzutreffen, lichten sich aber im Laufe des Vormittags. Überall sonst dämpfen den Sonnenschein nur hohe Schleierwolken. Der Nachmittag gestaltet sich ebenfalls recht sonnig, zeitweise ziehen aber auch dichtere Wolken vorüber. Es bleibt jedoch trocken. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Nordwest. Frühtemperaturen 1 bis 9 Grad, Tageshöchsttemperaturen 15 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten erneut im Süden und Westen.
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