20. Juli 2016 | 10:12 Uhr

june-2.jpg © NOAA

Nächster Klimarekord

Weltweit wärmster Juni aller Zeiten

Temperatur lag um 0,9 Grad über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts.

Der Juni 2016 hat nach Messungen der US-Klimabehörde NOAA als 14. Monat in Folge einen Temperaturrekord aufgestellt. Es sei der wärmste Juni seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880 gewesen, teilte die US-Klimabehörde NOAA am Dienstag mit.

+0,9 Grad
Die Durchschnittstemperatur über Land- und Ozeanflächen habe um 0,9 Grad Celsius über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts von 15,5 Grad gelegen. Damit übertreffe der Juni auch den gleichen Monat des Vorjahres, der der bisherige Rekordhalter war, um 0,02 Grad Celsius.

Seit Beginn der Aufzeichnungen hatten noch nie, wie jetzt, 14 Monate in Folge den jeweiligen Temperaturrekord gebrochen. Besonders warm war es nach Angaben der NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) unter anderem in Teilen Russlands und im nördlichen Australien.
 

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Freundlich. 5/19°

Im Großteil von Österreich kann sich heute der freundliche, zunehmend sonnige Wettercharakter durchsetzen. Wolken in hohen Schichten oder auch bereits nennenswerte Mengen an Saharastaub in der Luft lassen den Himmel mitunter milchig weiß erscheinen. Im Norden und Osten Österreichs lockern die teils umfangreichen Wolkenfelder allmählich auf, der Nachmittag verläuft dann ebenfalls, zumindest zeitweise, recht sonnig. In der Ostregion und örtlich auch am Alpennordrand frischt der Wind aus östlicher bis südlicher Richtung merklich auf, es wird leicht föhnig. Nur ganz im Westen bleibt es lange trüb, örtlich kann es auch leicht regnen. Die Temperaturmaxima reichen von etwa 12 bis 21 Grad. Heute Nacht: In der Nacht nimmt die Bewölkung im Westen und Süden zu. Stellenweise, vor allem aber in Osttirol, kann es leicht zu regnen beginnen. Im Norden und Osten ist es allenfalls wolkig in höheren Schichten, teilweise auch nur gering bewölkt. Saharastaub sorgt regional für eine deutliche Himmelstrübung. In der Ostregion und auch in einigen Föhnstrichen der Alpennordseite bläst lebhafter Wind, hauptsächlich aus Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 3 und 10 Grad.
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