16. November 2018 | 11:00 Uhr

Dromedar.JPG © Twitter@Sharla McBride

Kuriose Szene

Was macht ein Dromedar mitten im US-Schnee-Chaos?

Das erste Schneechaos in Amerika überraschte nicht nur die Menschen.

Der erste größere Schneesturm dieses Winters hat am Donnerstag im Nordosten der USA für Chaos auf den Straßen gesorgt. Bis zu 20 Zentimeter Neuschnee brachten vor allem die Autofahrer an der Ostküste zur Verzweiflung, Hunderte von Unfällen hielten die Polizei und Rettungsdienste auf Trab.

Autofahrer und Pendler wurden darauf aufmerksam gemacht, dass auch am Freitag schlechtes Wetter zu Behinderungen führen könne. "Es kam, es schneite und es siegte", kommentierte der Sender WABC den "Alptraum" des ersten Schnees im Staat New York. In der Metropole New York kam am frühen Abend der öffentliche Busverkehr nach wenigen Zentimetern Schnee ins Rutschen, der größte Busbahnhof wurde wegen Überfüllung geschlossen.

Aber nicht nur Autofahrer wurden von dem plötzlichen Schnee überrascht. Auch ein sognanntes "Wüstenschiff" dürfte vom Schneesturm im Osten von Pennsylvania überrascht worden sein. Etliche Videos und Fotos in den Sozialen Median zeigten ein Dromedar, das alleine am Rand einer verschneiten Straße stehend, unaufgeregt die Autos betrachtete. "Keine große Sache, nur ein Kamel auf (Route) 309 im Schneesturm", griffen die Medien einen lakonischen Tweet einer Autofahrerin auf. Es bleibt weiterhin ein Rätsel woher das Dromedar plötzlich kam.

 


Für die Polizei war das Dromedar auch nicht das Hauptproblem, da sie mit unzählichen Unfällen auf den schneeglatten Straßen beschäftigt war.

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Von Nordwesten her ziehen immer wieder ausgedehnte Wolken durch und vor allem von Innsbruck bis zum Mariazeller Land und dem Wienerwald muss immer wieder mit Regenschauern gerechnet werden. Auch im Flachland im Osten und Norden sind lokale Regenschauer möglich, die Mengen sind aber eher gering. Dazwischen zeigt sich auch länger die Sonne, besonders in Vorarlberg, sowie ganz im Osten und im Süden. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, in höheren Lagen kann er auch lebhaft auffrischen. Nachmittagstemperaturen 19 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten und im Rheintal. Heute Nacht: Die Nachtstunden bringt zunächst umfangreiche Bewölkung und besonders an der Alpennordseite noch ein paar Regenschauer. Auch im Osten und Norden ist die Schauerneigung abends noch etwas erhöht. Nach Mitternacht lockert es gebietsweise auf, vor allem in den südlichen Landesteilen werden die Wolkenlücken bis zum Morgen deutlich größer. Der Wind lässt nach und weht dann schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, nur in höheren Lagen kann er stellenweise noch vorübergehend aufleben. Tiefsttemperaturen 11 bis 19 Grad.
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