02. Juli 2014 | 12:18 Uhr

vulkan.jpg © youtube.com

Aschewolke in Peru

Steht der Flugverkehr bald still?

Enorme Aschemengen spuckt der Vulkan Ubinas in den Himmel. Noch mussten keine Bewohner fliehen.

Ein genaues Auge haben Wissenschafter derzeit auf den süd-peruanischen Vulkan Ubinas geworfen. Seit Montag spuckt der Ubinas-Vulkan riesige Mengen Asche in die Luft. Der aktivste Vulkan der Region wird zwar immer schwächer, dennoch geht Gefahr von ihm aus. Auch andere Vulkane in der Nähe zeigen seit Tagen seismische Aktivitäten.

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Anwohner mussten bislang noch nicht evakuiert werden. Auch der Flugverkehr verläuft bis Dato reibungslos.

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Westhälfte zunehmend gewittrig, sonst sonnig, 20/32°

Zunächst scheint verbreitet die Sonne, im Osten ist es oft sogar wolkenlos, im Westen zeigen sich bereits mehr Wolken. Bis auf den Südwesten ist es aber meist noch trocken. Im Tagesverlauf entstehen dann aber vor allem im Berg- und Hügelland hochreichende Quellwolken und folglich steigt die Schauer- und Gewitterneigung deutlich an. Am längsten trocken ist es im Nordosten und Osten. Der Wind weht, abseits von Gewittern, schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 28 bis 38 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: Am Abend sind vor allem im Bergland und im nördlichen Alpenvorland noch letzte Gewitter aktiv, in der Nacht beruhigt sich aber das Wetter und Restwolken lichten sich. In den frühen Morgenstunden treffen mit der aufziehenden Kaltfront allerdings im Westen und Nordwesten allmählich Wolken mit teils gewittrigen Regenschauern ein. Der Wind weht abseits von Gewittern nur schwach. Tiefsttemperaturen 12 bis 24 Grad.
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