11. Dezember 2014 | 11:35 Uhr

vulkan.jpg © APA/EPA/NICOLAU CENTEIO

Feuer-Inferno

Vulkan Pico do Fogo löscht Dörfer aus

Seit Ende November spuckt der Feuerberg Lava. Ganze Dörfer wurden zerstört.

Lavaströme wohin das Auge reicht: Auf der Insel Fogo (Kapverden) ist der Pico do Fogo nach 20 Jahren zum ersten Mal wieder ausgebrochen. Bei den Bewohnern herrschen Angst und Panik, immerhin hat der 2829m hohe Feuerberg bereits zwei Siedlungen mit unter seinem Lavastrom begraben. 1500 Bewohner mussten flüchten, ihre Häuser sind zerstört.

Video: Vulkan Pico do Fogo löscht Dörfer aus:

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Fassungslos und verstört mussten die Inselbewohner zusehen, wie der Vulkan ihre Dörfer zerstört. Alles was sich ihm in den Weg stellte wurde mitgerissen und vom heißen Gestein bedeckt. Auch der Vulkan an sich hat sich enorme Ausmaße: Rund neun Kilometer misst alleine der Umfang des Kraters.

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Viele Wolken, etwas Regen, kaum Sonne. 1/9°

Wolken einer Warmfront ziehen von West nach Ost über Österreich und bringen bei einer Schneefallgrenze zwischen 1200m und 1600m Seehöhe vor allem im Westen und alpennordseitig etwas Regen. In den westlichen Landesteilen lockert die Bewölkung am Nachmittag stellenweise ein wenig auf, die Sonne zeigt sich dort jedoch kaum noch. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 5 bis plus 4 Grad, Tageshöchsttemperaturen 5 bis 12 Grad.
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