02. Februar 2016 | 14:04 Uhr

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Satellitenbilder

Ein Jahr Welt-Wetter in acht Minuten

So sah das Wetter der Welt im Jahr 2015 im Zeitraffer aus.

Das Wettergeschehen 2015 im Zeitraffer: Mit einer atemberaubenden Visalisierung in HD-Qualität lässt die Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) das ganze Jahr in etwa mehr als acht Minuten Revue passieren.

EUMETSAT-Trainer Mark Higgins kommentiert die Animation und erklärt, was gerade wo zu sehen ist. Für das Video wurden Infrarot-Bilder geostationärer Satelliten über NASA-Landkarten gelegt.

Heißestes Jahr aller Zeiten
Laut US-Wissenschaftern hat die Erde 2015 das mit Abstand heißeste Jahr seit Beginn der Messungen erlebt. Die weltweite Durchschnittstemperatur lag 0,9 Grad Celsius über dem Mittel des 20. Jahrhunderts.

Regional gesehen war es vor allem in Zentralamerika und im nördlichen Südamerika ungewöhnlich warm. Hitzerekorde wurden auch in Europa, im östlichen und südlichen Afrika, im westlichen Asien und in weiten Gebieten Sibiriens aufgestellt.


 

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Teil Sonne, teils Wolken, zeitweise Schnee. -2/+4°

Im Südosten Österreichs schneit es regional bis weit in den Nachmittag hinein, nur in ganz tiefen Lagen kann der Schnee mit Regentropfen vermischt sein. Dazu bläst in freien Lagen teils lebhafter, eisiger Nordwestwind, der zusätzlich Probleme verursachen kann. In einigen Tälern der Alpensüdseite greift der Nordföhn durch und sorgt für Auflockerungen. Insgesamt darf jedoch mit allmählicher Wetterberuhigung gerechnet werden, die Niederschläge lassen im Großteil Österreichs bereits nach. Ein paar Sonnenfenster sind schließlich auch nördlich der Alpen noch möglich. Tageshöchsttemperaturen minus 3 bis plus 6 Grad. Heute Nacht: In der Nacht ist der Himmel in Osthälfte anfangs aufgelockert bis gering bewölkt. Sonst werden die Wolken von Westen her dichter und es gibt von Vorarlberg bis nach Oberösterreich teils gefrierenden Regen. Die Schneefallgrenze zieht sich von tiefen Lagen bereits bis gegen 1000m Seehöhe zurück. Bei überwiegend schwachem Wind liegen die Tiefsttemperaturen der Nacht in der Osthälfte meist zwischen minus 12 und minus 5 Grad, sonst zwischen minus 5 und plus 3 Grad.
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