07. Jänner 2015 | 08:09 Uhr

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Das hält keiner aus

Unfassbare -45° in den USA

So kalt war es schon seit ewigen Zeiten nicht mehr: 50 Millionen Amerikaner zittern.

Lange Zeit war der Winter auch in den USA viel zu warm, jetzt ändert sich alles. Extreme Kälte rollt auf die Vereinigten Staaten zu, in 24 von 50 Bundesstaaten werden zur Wochenmitte die tiefsten Temperaturen seit sehr langer Zeit erwartet. In Teilen von Wisconsin, Minnesota und North Dakota könne die gefühlte Temperatur wegen eisiger Winde bis zu minus 45 Grad Celsius betragen. "Diese arktische Kälte ist möglicherweise tödlich und gefährlich", sagte Maginnis.

Das US-Wetter zum Durchklicken:

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Auf einem Berg in New Hampshire sei bereits eine gefühlte Kälte von minus 56 Grad Celsius gemessen worden, berichtete der Nationale Wetterdienst auf Twitter. In einigen Gegenden lägen die Temperaturen bis zu 16 Grad Celsius unter dem Durchschnitt. Hinzu kamen Schneefälle vor allem an der Ostküste. Bis Mittwoch sollten diese aber abnehmen oder sich in Regenschauer verwandeln.

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Gebietsweise nebelig, sonst sonnig. -9/0°

Der Donnerstag startet im Donauraum, Waldviertel, Rheintal, im Südosten, sowie in Unterkärnten mit Nebel und Hochnebel. Schon bald setzt sich aber weitgehend die Sonne durch, lediglich in Niederösterreich hält sich der Hochnebel länger. Abseits der Nebelgebiete scheint von der Früh weg die Sonne, nahezu ungestört. Am Nachmittag kommen im Westen erste Wolken auf. Der Wind weht meist schwach, im Nordosten auch lebhaft aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus 18 bis minus 4 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 5 bis plus 6 Grad, mit den höchsten Werten im Bergland.
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