28. Juni 2018 | 07:29 Uhr

Griechenland Überschwemmungen © Getty Images

Griechenland

Überschwemmungen verderben den Urlaub

Wetterbesserung und sommerliche Verhältnisse ab Freitag.

Schwere Regenfälle haben in den vergangenen Tagen in Griechenland erhebliche Schäden angerichtet und vielen Touristen den Urlaub verdorben. Wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte, musste sie fast 400 Mal ausrücken, um Menschen zu helfen, Wasser aus überschwemmten Häusern zu pumpen und Geröll von den Straßen zu beseitigen.

Die Autobahn zwischen Athen und der Hafenstadt Korinth musste am Mittwochnachmittag vorübergehend gesperrt werden. Betroffen waren vor allem die bei Urlaubern beliebte Halbinsel Chalkidiki im Norden des Landes und die Region Mandra westlich von Athen. Tote oder Verletzte gab es nicht. Das meteorologische Amt rechnete mit einer Wetterbesserung und sommerlichen Verhältnissen ab Freitag.

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Regen und Gewitter von W, 13/23°

Eine markante Störungszone zieht von Nordwesten über das Land. Im Westen ist es von der Früh weg trüb und teils kräftige Schauer gehen dort nieder. Nach Osten zu zeigt sich anfangs oft noch die Sonne, im Tagesverlauf machen sich aber auch dort immer mehr Wolken bemerkbar und Regenschauer und Gewitter gehen nieder. Am längsten sonnig bleibt es im Osten und Südosten, jedoch ist dort im Laufe des Nachmittags mit teils kräftigen Gewittern zu rechnen. Der Wind frischt mit Störungsdurchgang mäßig bis lebhaft aus West auf, einzelne Gewitterzellen können lokal auch stürmische Böen mit sich bringen. Frühtemperaturen 11 bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 19 bis 28 Grad.
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