16. August 2022 | 09:47 Uhr

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Experten warnen vor Katastrophe

Tsunami-Gefahr für Mittelmeer

Kommt ein Tsunami im Mittelmeer? Experten fürchten eine verheerende Katastrophe, die innerhalb der nächsten 30 Jahre den Mittelmeerraum treffen soll.

Ein ist ein echtes Horror-Szenario für Europa. Experten fürchten einem verheerenden Tsunami, der innerhalb der nächsten 30 Jahre den Mittelmeerraum treffen soll. Eine katastrophale Flutwelle soll laut Unesco bevorstehen, nicht weit weg in Asien, sondern direkt vor unserer Haustüre. Mit dem Programm "Tsunami Ready" will die Organisation gefährdete Städte auf die Katastrophe vorbereiten.

Bernardo Aliaga, Tsunami-Experte der Unesco, sagt: "Die Gefahr eines Tsunamis wird in den meisten Gebieten unterschätzt, auch im Mittelmeerraum. Die Ereignisse sind nicht sehr häufig, und das Risiko wird nicht von einer Generation auf die andere übertragen. Im Mittelmeerraum steht es außer Frage: Es geht nicht darum, ob, sondern wann." Besonders betroffen seien die Städte Marseille, Alexandria sowie Istanbul.

Tsunami-Warnzentren eingerichtet

Um im Ernstfall rechtzeitig reagieren zu können, wurden in Griechenland, der Türkei, Italien, Frankreich und Portugal mehrere Tsunami-Warnzentren eingerichtet, die den Mittelmeerraum sowie den Nordostatlantik abdecken sollen, berichtet news.de. "Wir wollen, dass 100 Prozent der Gemeinden, in denen nachweislich eine Gefahr besteht, bis 2030 bereit sind, darauf zu reagieren", so Aliaga. "Sie werden über Evakuierungskarten verfügen, Übungen durchgeführt haben und bereits eine 24-Stunden-Warnung eingerichtet haben." Wladimir Rjabinin, Leiter der Ozeanographischen Kommission der Unesco, fügte an, dass "wir darauf vorbereitet sein müssen" und dass die Folgen "katastrophal" sein könnten.

Bereits in der jüngsten Vergangenheit gab es Tsunamis in Mittelmeer: So beispielsweise im Jahr 2020 als die griechische Insel Samos von einer riesigen Welle heimgesucht wurde.
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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