29. April 2014 | 12:32 Uhr

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Wetter-Info

So entsteht ein Tornado

Sie sind unfassbar stark, doch wie entstehen die gewaltigen Wirbelstürme eigentlich?

Tornados erreichen Windgeschwindigkeiten von bis zu 500 km/h. Bis es so weit ist und sie ihre faszinierende aber vor allem zerstörerische Kraft entfalten, sind grob gesagt drei Schritte notwendig.

Diashow: 3 Schritte zum Tornado

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Starke Aufwinde in einer Gewitterwolke saugen feuchte Warmluft in die Höhe.
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Die aufsteigende Luftsäule wird durch Seitenwinde in Drehung versetzt.
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Es bildet sich ein Schlauch aus rotierender Luft, der von der Wolke bis zum Boden reicht.

So stark werden Tornados (Fujita-Skala):

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Im W Störungseinfluss, sonst ruhig. 1/9°

Entlang der westlichen Donau, sowie in den Niederungen und Beckenlagen des Südens halten sich zähe Nebel- und Hochnebelfelder. Sonst scheint verbreitet die Sonne. Teils ist es sogar wolkenlos, nur im Westen ziehen nach und nach einige dichtere Wolken auf. Ein paar Regentropfen sind in Vorarlberg nicht auszuschließen. Der Wind kommt aus Nordost bis Süd und weht schwach bis mäßig. Die Nachmittagstemperaturen liegen bei 7 bis 14 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: In der Nacht überwiegen westlich einer Linie Salzburg-Klagenfurt die dichten Wolken einer Störungszone. Regional regnet es ein wenig. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1400 und 2000m Seehöhe. In den übrigen Landesteilen ist es zunächst sternenklar. Gebietsweise bilden sich bis zum Morgen Nebelfelder aus. Der Wind weht meist nur schwach, im Donauraum aber auch mäßig aus Ost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 5 und plus 7 Grad, mit den höheren Werten in den bewölkten Regionen im Westen.
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