05. November 2015 | 11:53 Uhr

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Sonnensturm

Spektakuläre Polarlichter über Nordamerika

Ein schwacher Sonnensturm traf in dieser Woche die Erde.

Ein schwacher Sonnensturm hat in der ersten Novemberwoche die Erde getroffen. Mehrere Nächte hindurch waren Nordlichter auch ungewöhnlich weit im Süden zu sehen. Nicht nur in Alaska und Kanada, auch in den US-Bundesstaaten Iowa und Nebraska war das bunte Spektakel am Nachthimmel zu beobachten.

Polarlichter entstehen durch Sonnenwind. Das ist ein Strom geladener Teilchen, der mit unterschiedlicher Intensität von der Sonne ins All strömt. Diese Teilchen werden vom Erdmagnetfeld entlang der Feldlinien zu den Polarregionen hin abgelenkt und regen dort in den oberen Schichten der Erdatmosphäre die Luftmoleküle zum Leuchten an. Es handelt sich dabei meist um niederenergetische Teilchen, die normalerweise nur in Polnähe in untere Bereiche der Atmosphäre gelangen.

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Unbeständig, im W etwas sonniger, 5/10°

Der Tag startet fast überall wolkenverhangen. Zudem regnet es zwischen dem Tiroler Unterland im Westen und dem Südburgenland im Osten sowie dem Salzkammergut im Norden teils länger anhaltend. Im weiteren Tagesverlauf lockert es dann von Westen und Nordwesten her allmählich auf und die Sonne kommt dort noch hervor. Weiter im Süden und ganz im Westen sind bis zum Abend weitere Schauer möglich. Die Schneefallgrenze befindet sich in höheren Mittelgebirgslagen, meist also zwischen 1000 und 1500m Seehöhe, wobei sie im Süden tendenziell etwas höher liegt. Der Wind weht besonders an der Alpennordseite mäßig, mitunter auch lebhaft, aus West. Überall sonst weht schwach bis mäßiger Wind aus West bis Nord. Frühtemperaturen 2 bis 8 Grad, Tageshöchsttemperaturen nur 7 bis 14 Grad.
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