17. Juli 2022 | 22:04 Uhr

APASWITZERLAND---ENVIRONMENT--.jpg © AFP/APA

Klimanotstand

So leidet Natur an Temperatur-Hoch

Seichte Seen, schmelzende Gletscher: Auch die Natur kämpft gegen die Hitze.

Wien. Quer durch Europa toben Waldbrände, doch auch andere Naturphänomene kämpfen mit der Hitze. So wird der Neusiedler See wegen der Trockenheit zeitnah den Negativrekord beim Wasserstand unterbieten – der datiert aus 2003, damals lag er bei 115,05 Meter über der Adria. Ebenfalls zu seicht ist der Gardasee in Italien, der Gemeindeverband warnt: „Springen Sie nicht rein!“ Denn: Verletzungen könnten drohen.

Auch die Gletscher sind schwer belastet. Um diese vor dem Schmelzen zu schützen, wurden am Rhonegletscher in der Schweiz Schutzplanen aufgelegt.

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Sonne-Wolken-Mix, 5/17°

Der Samstag bringt in allen Teilen des Landes zunächst trübes und zumeist auch regnerisches Wetter. Vor allem nördlich des Alpenhauptkammes regnet es aus dichten Wolken regional langanhaltend und ergiebig. Nur im Süden und Südosten bleibt es gebietsweise trocken. Die Schneefallgrenze liegt, von West nach Ost, zwischen rund 1100 und 1700m Seehöhe. Im weiteren Tagesverlauf setzen sich von Westen kommend allmählich sonnige Aufheiterungen durch. Es ist jedoch weiterhin mit Regenschauern zu rechnen, vor allem alpennordseitig. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 6 und 15 Grad
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