24. Februar 2021 | 13:17 Uhr

erdbeben-island.jpg © Getty

Stärke von 5,7

Serie von Erdbeben erschüttert Island

Ein Reihe von Erdbeben hat erneut den Südwesten der Nordatlantik-Insel Island heimgesucht.

Das stärkste davon hatte vorläufigen Messungen zufolge eine Stärke von 5,7, wie die isländische Wetterbehörde Vedurstofa am Mittwoch mitteilte. Es trat demnach gegen 10.00 Uhr unterhalb der Reykjanes-Halbinsel südwestlich von Reykjavik auf.
 

"Erde wackelt immer noch"

Vielerorts in der Hauptstadtregion war es ebenso wie Dutzende weitere Beben mit Stärken von mehr als 3,0 deutlich zu spüren gewesen. "Die Erde wackelt immer noch", berichtete am späten Vormittag ein Reporter in Reykjavik. Berichte über Verletzte oder größere Schäden an Häusern gab es zunächst nicht.
 
Island liegt auf einer Reihe von Verwerfungslinien, Erdbeben sind für die Isländer deshalb keine Seltenheit. Die Erde in verschiedenen Teilen des Landes und besonders unterhalb der Reykjanes-Halbinsel bebt regelmäßig.

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Viele Wolken, im S Schneefall, -4/+4°

Dichte Wolken bedecken den Himmel und vor allem im Süden muss auch mit etwas Regen, Schneeregen, oder Schneefall gerechnet werden. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 800 und 1100m. Nördlich des Alpenhauptkammes kommt von Bregenz bis ins Mostviertel regional zumindest zeitweise die Sonne durch. Der Wind weht meist schwach, lediglich im Donauraum und entlang des Alpenhauptkamms mäßig bis lebhaft aus Ost bis Süd. Tageshöchsttemperaturen 0 bis 9 Grad, am wärmsten ist es von den Kitzbüheler Alpen bis ins Salzkammergut.
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