21. Dezember 2016 | 17:46 Uhr

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Extreme Kälte

Russland friert bei minus 50 Grad

 Behörde warnte vor Versuchen, sich durch Alkohol wärmen zu wollen.

Extreme Kälte in Russland hat Teile einer Region hinter dem Ural lahmgelegt. Bei Temperaturen von rund minus 50 Grad empfahl der Zivilschutz des autonomen Kreises der Chanten und Mansen den Bewohnern, in den Wohnungen zu bleiben und Autofahrten zu vermeiden. Die Temperaturen seien mindestens 15 Grad niedriger als sonst in dieser Jahreszeit.

Die Behörde warnte vor Versuchen, sich durch Alkohol wärmen zu wollen. "Ein Alkoholrausch vermittelt nur die Illusion von Wärme - in Wirklichkeit kühlt der Körper aus", hieß es.

Örtlichen Medien zufolge kam es an den Flughäfen der Region kältebedingt zu Flugausfällen. Die Verwaltung der Stadt Raduschny teilte mit, dass an allen Schulen der Unterricht ausfalle. Im Internet kursierten Videos von Thermometern, die die Temperatur nicht mehr messen können: Ihre Skala reicht "nur" bis minus 50 Grad.

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Wechselnd bewölkt, regnerisch, 4/10°

Zu Beginn der Arbeitswoche bleibt im Ostalpenraum schwacher Störungseinfluss wetteraktiv. Damit ist es überall zumeist stark bewölkt, vielfach regnerisch. Ergiebigere Niederschläge fallen tagsüber im Südosten. Zwischenzeitlich zeigt sich zwischen dem raschen Durchzug der Störungen auch phasenweise die Sonne. Schneefallgrenzen zwischen 800 und 1400m. Insbesondere abends sinken die Schneefallgrenzen von Westen her etwas ab. Der Wind weht alpennordseitig mäßig bis lebhaft aus West, im Süden bleibt es windschwach. Frühtemperaturen zwischen minus 2 und plus 6 Grad, Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad.
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