02. September 2016 | 08:38 Uhr

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Himmelsspektakel

Ringförmige Sonnenfinsternis über Afrika

Der Mond verdeckte die Sonne fast vollständig.

Über Teilen Afrikas hat es eine ringförmige Sonnenfinsternis gegeben. Dabei hat der Mond die Sonne für einige Minuten fast vollständig verdeckt. Das Phänomen war etwa von Gabun in Westafrika über den Kongo bis hin in den Norden Mosambiks im Osten des Kontinents zu sehen.

In den meisten Ländern Afrikas, etwa in der Elfenbeinküste, in Tansania oder in Südafrika, war jedoch nur eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen. Die Sonne und der 400-mal kleinere Mond sehen am irdischen Himmel etwa gleich groß aus. Schiebt sich der Mond zwischen Erde und Sonne, kommt es zu einer Sonnenfinsternis. Sie kann total, partiell oder ringförmig ablaufen.

Zu einer ringförmigen Sonnenfinsternis kommt es, wenn der Mond auf seiner leicht eiförmigen (elliptischen) Bahn zum Zeitpunkt der Finsternis gerade relativ weit von der Erde entfernt ist. Die Mondentfernung schwankt zwischen 356.000 und 407.000 Kilometer. Ist der Trabant weit von der Erde entfernt, erscheint er etwas kleiner am Himmel und kann bei einer Finsternis die Sonne nicht komplett verdecken. Um die dunkle Neumondscheibe bleibt ein schmaler heller Ring. Es wird nicht dunkel genug, damit Sterne am Himmel erscheinen.
 

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Im W noch Schneeschauer, 1/8°

Zur Wochenmitte sorgt Störungseinfluss für wechselhafte Verhältnisse. Während in den Niederungen rund um den Alpenbogen Sonnenschein und dichtere Wolken abwechseln, halten sich am Alpenhauptkamm deutlich mehr dichte Wolken. Am Vormittag regnet und schneit es unergiebig vor allem an der Alpennordseite bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe. Im Laufe des Nachmittags lässt jedoch auch hier mit steigendem Luftdruck der Niederschlag ganz nach und das Wetter beruhigt sich. Den meisten Sonnenschein gibt es im Nordosten und Südwesten. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Süden und Osten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: Die Nacht auf den Gründonnerstag startet entlang des Alpenhauptkamms eher bewölkt, überall sonst meist noch gering bewölkt. Im Laufe der Nacht werden die Wolken aber im ganzen Land mehr. Dabei kann es an der Alpennordseite zwischen Innsbruck und Wien leicht regnen oder schneien. Die Schneefallgrenze liegt anfangs um 1000m Seehöhe und sinkt bis zum Morgen auf etwa 700m ab. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Nordost bis Nord. Tiefsttemperaturen minus 3 bis plus 6 Grad.
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