15. Februar 2017 | 09:56 Uhr

ast-3.jpg © Arecibo Radar

Asteroid

Riesige "Erdnuss" schrammt an Erde vorbei

Riesiger Asteroid wurde erst spät entdeckt - er verfehlte die Erde nur relativ knapp.

Der Asteroid "2015 BN509". dessen seltsame Form an eine Erdnuss erinnert, raste mit knapp 70.000 km/h relativ knapp an der Erde vorbei. Den etwa 200 Meter breiten und 400 Meter langen Gesteinsbrocken trennten nur 5,3 Millionen Kilometer von unserem Planeten - im kosmischen Maßstab eine relativ geringe Distanz.

2015 BN509 wurde erst spät entdeckt (im Jahr 2015, daher auch der Name), daher existierten nur wenig Daten über seine Flugbahn.

 



Wie die Folgen eines Einschlags aussehen könnten, ließ 2013 die Explosion eines nur 20 Meter großen Meteoriten über der russischen Millionenstadt Tscheljabinsk erahnen: Rund 7.000 Gebäude wurden beschädigt, etwa 1.500 Menschen verletzt. Die Explosion soll die zerstörerische Kraft von 30 bis 40 Hiroshima-Atombomben gehabt haben. Es wird angenommen, dass es auch ein Asteroiden-Einschlag war, der den Dinosauriern vor Millionen Jahren den Garaus machte.

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Etwas Nebel, oft Sonne, 4/18°

Zur Wochenmitte sorgt eine Störungszone anfangs verbreitet für dichte Wolken und oft auch Regenschauer, besonders in den Staulagen der Alpennordseite. Hier bleibt es teilweise bis zum Abend trüb und nass. Insgesamt setzt sich aber im Laufe des Tages immer öfter die Sonne durch. Am Nachmittag sind meist nur noch dünne Schleierwolken am Himmel. Am längsten sonnig und ganztägig trocken ist es im Süden. Die Schneefallgrenze liegt meist über 2000m Seehöhe. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, an der Alpennordseite zeitweise auch lebhaft aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Westen. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Regenschauer allmählich ab, danach verläuft die Nacht auf Donnerstag meist niederschlagsfrei und gering bis mäßig bewölkt. In den meisten Regionen ziehen nur hohe Schleierwolken durch, in einigen Tälern ist mit Nebel oder Hochnebel zu rechnen. In den frühen Morgenstunden können sich auch im Süden und im Donauraum Nebelfelder bilden. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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