07. März 2016 | 06:36 Uhr

Grelles Licht

Rätsel um Himmels-Körper über Bayern

Ganz Deutschland rätselt im Moment über seltsame Lichter am Himmel.

Am Himmel über Bayern haben Augenzeugen in der Nacht ein grelles Licht beobachtet. Wie die Polizei Montag früh mitteilte, hatte sich zunächst ein besorgter Anrufer aus der Nähe des Kernkraftwerks Ohu bei Landshut gemeldet und von einer ungewöhnlichen Himmelserscheinung berichtet.

Sofort sei zum Leitstand des Kraftwerks Kontakt aufgenommen worden. Mehrere Streifen machten sich auf den Weg, stellten allerdings nichts Verdächtiges fest.

Wenige Minuten später meldeten sich zwei weitere Anrufer aus dem Bereich Landkreis Straubing-Bogen. Sie versicherten, einen glühenden Flugkörper, der einen Schweif hinter sich her zog, gesehen zu haben. Auch Polizisten hätten ähnliche Feststellungen gemacht. Ob es einen Zusammenhang mit dem Vorbeiflug eines Asteroiden an der Erde am Dienstag gebe, sei bisher nicht klar, hieß es weiter.

VIDEO: immer wieder wird von unheimlichen UFO-Sichtungen über Atomkraftwerken berichtet

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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