07. Juni 2019 | 17:40 Uhr

Irre Bilder

Radar zeigt 130 Kilometer-großen Marienkäfer-Schwarm

Gigantischer Insekten-Schwarm sogar auf dem Wetter-Radar sichtbar. 

USA. So süß die kleinen Glücksbringer einzelnen sind, so bedrohlich können sie in Mega-Schwärmen auf der Suche nach Futter sein. So geschehen im kalifornischen San Diego. Metereologen staunten, als sich eine gigantische Wolke auf dem Wetter-Radar als Mega-Marienkäferschwarm entpuppte. Er war so riesig, dass das Radar ihn auf der Karte von Südkalifornien erfasste. Über Hunderte Kilometer erstreckte sich der Insekten-Schwarm.

Der National Weather Service stellte ein Video auf Twitter und schrieb dazu: "Das große Echo, das heute Abend auf dem SoCal-Radar auftaucht, ist kein Niederschlag, sondern tatsächlich eine Wolke von Marienkäfern". 

Das Video des Schwarms ging im Netz bereits viral. 

 
Nach Angaben der "Los Angeles Times" sei die Wolke etwa 130 mal 130 Kilometer groß. Die Marienkäfer, die in einer Höhe von bis zu 2700 Metern fliegen, seien auf der Suche nach Nahrung, die ihnen in den Tälern ausgegangen sei.
 

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Trüb, Schnee und Regen, im Süden Sonne. 0/8°

Störungseinfluss sorgt bis zum Abend für zahlreiche dichte Wolken. Vor allem im Westen und Norden regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 700m Seehöhe anfangs noch häufig. Im Laufe des Nachmittags ziehen sich die Niederschläge jedoch zunehmend an den Alpennordrand zurück. Chancen auf Sonnenschein bleiben aber gering. Wetterbegünstigt ist nur der Süden. Hier geht es weitgehend trocken mit dem Wetter weiter und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen auch teils stürmisch aus Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag ist es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten aufgelockert bewölkt und trocken. Weiter im Norden und Osten startet die Nacht hingegen mit deutlich mehr Wolken. Vor allem im Westen aber auch entlang der Nordalpen in Richtung Osten bis ins Mostviertel regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800m Seehöhe noch häufig. Bis zum Morgen lockert schließlich vor allem in Niederösterreich in Wien sowie in der Steiermark die Bewölkung vorübergehend auf. Der Wind aus West bis Nord weht mäßig, in den Föhntälern im Süden, im Wiener Becken und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 6 Grad.
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