17. Oktober 2016 | 10:16 Uhr

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Wirbelsturm

Philippinen zittern vor Super-Taifun "Haima"

Schäden durch "Sarika" noch nicht beseitigt - schon ist der nächste Sturm unterwegs.

Nach dem Taifun "Sarika", der am Sonntag mit voller Wucht auf der philippinischen Hauptinsel Luzon auf Land traf, Dächer von den Häusern riss und Stromleitungen zerstörte, ist nun ein Super-Taifun im Anmarsch. "Haima" soll am Donnerstag (Ortszeit) ebenfalls in Luzon auf Land treffen. Am Montag befand sich der Taifun mit Windspitzen von 185 km/h noch weit über dem offenen Meer und zog mit etwa 22 Stundenkilometern auf die nördliche Hauptinsel zu. Den Prognosen zufolge soll sich der Sturm über dem Meer zu einem Super-Taifun verstärken und kurz bevor er auf Land trifft, noch etwas abschwächen.

"Sarika" zog unterdessen weiter ins Südchinesische Meer. Helfer begannen umgehend, die Straßen auf Luzon von Schlamm, umgestürzten Bäumen und Geröll frei zu räumen. In einigen Städten wurden Menschen aus den Notunterkünften wieder nach Hause geschickt.

Am Samstag hatte "Sarika" auf einer abgelegenen philippinischen Insel Erdrutsche und Überschwemmungen ausgelöst. Mindestens ein Mensch ertrank, drei weitere wurden als vermisst gemeldet. Über mögliche Opfer am Sonntag konnten die Behörden zunächst keine Angaben machen.

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Oft Sonne, im O länger bewölkt, 3/12°

Der Freitag bringt insgesamt viel Sonnenschein, besonders im Süden und Westen. Hier ist es zeitweise sogar wolkenlos. Überall sonst halten sich Nebel- bzw. Hochnebelfelder etwas länger. Zudem ziehen im Tagesverlauf auch Wolken durch, sie bleiben aber harmlos. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Osten auch lebhaft aus Nordwest bis Nord. Tageshöchsttemperaturen 8 bis 15 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Samstag ist es besonders im Süden und Westen abseits von Nebel, der in Becken und Täler einfällt, oft sternenklar. Im Norden und Osten breiten sich hingegen großräumig Nebel- und Hochnebelgebiete aus. Der Wind weht meist nur schwach. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 8 Grad.
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