15. Jänner 2014 | 13:34 Uhr

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Philippinen:

Aufräumen nach dem Taifun

Zwei Monate nach dem schlimmsten Taifun den das Land gesehen hat, geht das Aufräumen weiter.

Die Stadt Tacloban gleicht noch immer einem Trümmerfeld. Kaum etwas funktioniert: weder das Bussystem, noch die Telefonnetze oder die medizinische Versorgung. Zwei Monate nach "Haiyan", dem schrecklichsten Taifun der die Inseln je traf, stehen tausende vor dem Nichts.

Diashow: "Haiyan" fegt über die Philippinen

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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
Taifun Haiyun
Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
Taifun Haiyun
Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen.  "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
Taifun Haiyun
Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen.  "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.

Taifun Haiyun
Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.

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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen.  "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
Taifun Haiyun
Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
Taifun Haiyun
Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen.  "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.

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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen.  "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.

Taifun Haiyun
Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen. "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.
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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen.  "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.

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Mit Böen von bis zu 275 Stundenkilometern hat der Taifun "Haiyan" am Freitagmorgen die Philippinen erreicht. Zuvor waren Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Schulen blieben geschlossen, Hunderte Flüge wurden gestrichen.  "Haiyan" ist der weltweit bisher stärkste Sturm dieses Jahres.

Mehr als 6000 Tote:
6000 Tote forderte der Horror-Taifun, mehr als eine Million Häuser wurden damals zerstört, etwa vier Millionen Menschen wurden obdachlos. Knapp sechs Millionen Arbeiter wurden nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO ihrer Lebensgrundlage beraubt, verloren vorübergehend ihre Arbeit oder wurden auf andere Art und Weise von der Katastrophe getroffen.

Hilfe von der UNO:
Wer nach der Zerstörung der eigenen vier Wände nicht umgesiedelt wurde, schafft es ohne Hilfe niemals, sein Haus wieder aufzubauen. Unterstützung kommt dabei von der UN-Organisation für Migration (IOM): "Wir sagen den Leuten nicht, wie sie Dinge zu tun haben, aber wir zeigen ihnen, dass ein Gebäude ein Fundament benötigt", sagt IOM-Experte Albert Spiteri. Dabei denkt er auch an kommende Taifune: Nur eine richtige Überdachung könne Windgeschwindigkeiten von 300 Kilometern in der Stunde trotzen.

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Nebel, sonst sehr sonnig, 5/16°

Zwischenhocheinfluss sorgt zum Start in die neue Arbeitswoche zunächst für überwiegend sonniges Wetter. Allerdings können sich vor allem im westlichen Donautal, im Süden sowie generell in inneralpinen Becken und Tälern lokale Frühnebel zäh halten. Im Laufe des Nachmittags ziehen schließlich von Norden zunehmend dichtere Wolken auf und auch im Südosten muss sich die Sonne den Himmel immer öfters mit Wolken teilen. Die vorherrschende Windrichtung ist Nordwest bis Nord. Aus dieser weht der Wind schwach, in Ober- und Niederösterreich stellenweise mäßig. 0 bis 11 Grad in der Früh. Mit 11 bis 22 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht.
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