20. Februar 2014 | 14:27 Uhr

nebel.jpg © Getty Images

Neuseeland

Meeres-Nebel legte Flugverkehr lahm

Zwei Tage lang stand der Flughafen von Wellington still. Dichter Nebel über dem Meer behinderte die Sicht.

Seit Mittwochnacht ging am Flughafen der Neuseeländischen Hauptstadt Wellington quasi gar nichts mehr: Ankommende Flüge wurde umgeleitet, Starts waren nicht mehr möglich. Dichter Nebel über dem Meer behinderte die Sicht. Es kam zu dutzenden Verspätungen.

Zwei Tage Stillstand:
Auch am Donnerstagmorgen kam es zu Verspätungen im Flugverkehr. Der Nebel kehrte zurück, erst gegen 10:00 Uhr Ortszeit verzog er sich etwas. Entstanden war der "Meeres-Nebel" durch warme, feuchte Luft, die über das kalte Wasser der Cook-Straße zog und sich danach in Richtung der Hauptstadt verlagerte. Mittlerweile hat sich die Windrichtung geändert, der Nebel ist abgezogen.

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Teils Frühnebel, im S Wolken. Sonst sonnig. 4/17°

Vor allem in inneralpinen Becken und Tälern, aber auch in den Niederungen im Norden und Osten liegen während der ersten Stunden Nebel- oder Hochnebelfelder zäh bis weit in den Tag hinein. Davon abgesehen präsentiert sich das Wetter meist sonnig und trocken. Lediglich südlich des Alpenhauptkammes stauen sich im Tagesverlauf deutlich mehr Wolken und hier ist bis zum Abend zeitweise mit Regen und mit Regenschauern zu rechnen. Vor allem vom Brenner bis zu den Hohen Tauern bläst föhniger Südwind. Sonst weht tagsüber schwacher bis mäßiger, im Osten mitunter lebhafter Wind aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen minus 2 bis plus 10 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 13 bis 21 Grad, mit den höchsten Werten im föhnigen Westen.
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