15. Oktober 2015 | 18:28 Uhr

erdbeben.jpg © APA

Experte warnt:

Mega-Erdbeben könnte 40 Mio. Tote fordern

Beben könnte dafür sorgen, dass Kontinente auseinandergerissen werden.

Dr Mehran Keshe, der an der renommierten University of London Kerntechnik studierte, warnt: Seinen Berechnungen zufolge könnte ein Mega-Erdbeben zu noch nie dagewesenen Zerstörungen führen.

Die Erde könne laut Keshe jederzeit zu beben beginnen, das Mega-Erdbeben könnte eine Stärke von 20 bis 24 auf der Richter-Skala erreichen. Betroffen sei davon Südamerika, das Beben sei aber so stark, dass der Kontinent von Nordamerika losgelöst werden könnte. Das Beben würde zu riesigen Tsunamis führen und dadurch weitere Todesopfer fordern. Besonders betroffen seien dabei die Bewohner von Zentralamerika.

Dr Keshe kommt anhand bisheriger Beben zu dieser These. Für die nähere Zukunft sagt er auch größere Beben im Norden Chinas voraus. Obwohl auch andere Wissenschaftler vor größeren Beben warnen, widersprechen sie dennoch der Theorie Keshes.

VIDEO: Kürzlich hätte ein Meteorit die Erde auslöschen sollen

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Nebel, sonst sehr sonnig, 5/16°

Zwischenhocheinfluss sorgt zum Start in die neue Arbeitswoche zunächst für überwiegend sonniges Wetter. Allerdings können sich vor allem im westlichen Donautal, im Süden sowie generell in inneralpinen Becken und Tälern lokale Frühnebel zäh halten. Im Laufe des Nachmittags ziehen schließlich von Norden zunehmend dichtere Wolken auf und auch im Südosten muss sich die Sonne den Himmel immer öfters mit Wolken teilen. Die vorherrschende Windrichtung ist Nordwest bis Nord. Aus dieser weht der Wind schwach, in Ober- und Niederösterreich stellenweise mäßig. 0 bis 11 Grad in der Früh. Mit 11 bis 22 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht.
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