07. November 2019 | 08:02 Uhr

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Als erstes Land

Italien führt Schulfach Klimakunde ein

Die Schüler sollen sich eine Stunde pro Woche mit dem Klimawandel und seinen Folgen befassen.

Schwänzen fürs Klima: In vielen europäischen Städten gehen Schüler auf die Straße - während der Unterrichtszeit. Der italienische Bildungsminister Lorenzo Fioramonti erlaubt jetzt den Schülern in seinem Land, sich an Klimaprotesten zu beteiligen, ohne dass ihre Eltern ihr Fernbleiben vom Unterricht entschuldigen müssen.
 
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Bildungsminister Lorenzo Fioramonti
 

Nachhaltige Entwicklung

Der Minister, der der auf Umweltschutz fokussierten Fünf Sterne-Bewegung angehört, will nun sogar einen Schritt weiter gehen. Fioramonti kündigte an, das Schulfach Klimakunde einführen zu wollen. „Ab dem nächsten Jahr wird Italien das erste Land der Welt sein, in dem der Klimawandel und nachhaltige Entwicklung verpflichtend gelernt werden".
 
Ab kommenden September wird dann eine Stunde wöchentlich über den Klimawandel und seinen Folgen unterrichtet. Auch traditionelle Fächer wie Geografie oder Physik sollen verstärkt das Thema behandeln. 

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Unter Zwischenhocheinfluss setzt sich in den meisten Landesteilen sonniges und trockenes Wetter durch. Vor allem im Südosten halten sich jedoch Störungsreste in Form von ein paar dichteren Wolken oder hochnebelartiger Bewölkung länger. Hier kann sich im Laufe des Nachmittags die Sonne nur langsam behaupten. Während der Abendstunden treffen schließlich von Westen erste dichtere Wolken einer Störung ein, die mitunter in Tirol und Vorarlberg lokalen Regen bringen. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Ost bis Südwest bei Nachmittagstemperaturen zwischen 11 und 24 Grad. Die höchsten Temperaturen werden in den westlichen Landesteilen gemessen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag erreichen Wolken einer schwachen Störung von Westen Österreich und breiten sich bis zum Morgen langsam ostwärts aus. Während der Morgenstunden kann es vor allem in Tirol und Vorarlberg örtlich mitunter auch regnen. In Teilen der Steiermark sowie generell am Alpenostrand muss außerdem mit lokalen Nebelfeldern gerechnet werden. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Ost bis Süd sinken die Temperaturen auf plus 12 bis minus 2 Grad.
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