04. November 2015 | 14:12 Uhr

felssturz25.jpg © ÖSTERREICH (Symbolbild)

Schweiz

Hitzesommer brachte mehr Felsstürze

Studie: Hohe Temperaturen und häufige Regenfälle lassen Gestein abstürzen.

Wegen der hohen Temperaturen sind nach einer Studie im vergangenen Sommer in den Schweizer Alpen außergewöhnlich viele Felsen abgestürzt. Zwischen Ende Juli und Anfang September habe es vor allem oberhalb von 2.500 Metern eine ganze Reihe von Felsstürzen gegeben, teilte das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung am Dienstag in Davos mit.

Die Dimensionen dieser Stürze habe zwischen einigen Hundert und mehreren Zehntausend Kubikmetern gelegen. Tausend Kubikmeter entsprächen ungefähr dem Volumen eines Einfamilienhauses. Das meiste Gestein löste sich demnach in der Auftauschicht nahe der Felsoberfläche. Grund dafür seien hohe Lufttemperaturen gepaart mit häufigen Regenfällen, hieß es.


 

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Recht sonnig, im W ab Mittag Schauer. 7°/22°

Abseits von Frühnebel entlang der westlichen Donau und in manchen inneralpinen Tälern startet der Sonntag sehr sonnig. Der Frühnebel löst sich im Laufe des Vormittags überall auf und nachfolgend stellt sich auch hier sonniges Wetter ein. In den Nachmittagsstunden zeigen sich vermehrt hohe Wolken am Himmel und im Westen machen sich Wolken einer Störung bemerkbar, die lokal für Regenschauer sorgen können. Der Wind weht in der Regel nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 2 und 12 Grad, lokal auch darunter. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 19 bis 25 Grad.
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