28. Juli 2016 | 13:35 Uhr

solarpanels96.jpg © AFP

Taiwan

Hitze setzte Solaranlagen in Brand

Mehr als 1.200 Menschen aus Vergnügungspark evakuiert.

In Taiwan sind mehr als 1.200 Menschen aus einem Vergnügungspark evakuiert worden, weil in der derzeitigen Hitzewelle mehrere Solaranlagen in Flammen aufgegangen sind. Die Ursache für den Brand könnte ein durch die Hitze verursachter Kurzschluss sein, sagte am Donnerstag der Chefingenieur des Wasserparks, Wang Ming Fu, laut Medienberichten. Womöglich seien die Solar-Panels auch einfach überhitzt.

Taiwan leidet seit Tagen unter einer Hitzewelle, am Mittwoch und Donnerstag kletterten die Temperaturen im Schatten auf 38,5 Grad Celsius - das ist der zweithöchste jemals im Juli gemessene Wert. Zu dem Brand in dem Vergnügungspark erklärte die Feuerwehr, die Ursache werde noch ermittelt. Es sei aber äußerst selten, dass Solaranlagen in Flammen aufgingen. Bei dem Brand am Mittwoch wurde den Angaben zufolge niemand verletzt.
 

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Meist trüb, wenig Sonne, 4/12°

Bei einer Schneefallgrenze zwischen 1200 und 1600m Seehöhe ziehen bis zum Abend mit dichten Wolken nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten wiederholt Regenschauer durch, die meisten aber in Tirol, in Salzburg und in Oberösterreich. Zwischenzeitlich gibt es aber auch Chancen auf kurze Aufhellungen. Bei einem Mix aus zahlreichen dichten Wolken und sonnigen Abschnitten geht es hingegen von Osttirol ostwärts bis ins Südburgenland weitgehend trocken durch den Nachmittag. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und bläst in den Föhntälern im Süden sowie in den nördlichen und östlichen Landesteilen mäßig bis lebhaft. Die Nachmittagstemperaturen 8 bis 14 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag ziehen von Westen immer dichtere Wolken auf und mit diesen setzt nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten verbreitet Regen und Schneefall ein. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt bei einer Schneefallgrenze zwischen 900 und 1400m Seehöhe aber im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel. Hier regnet und schneit es zum Teil intensiv. Weiter im Süden und Südosten geht es hingegen oft trocken, aber auch mit dichten Wolken durch die Nacht. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen und weht in den nördlichen und östlichen Landesteilen, aber auch generell über den Alpen teilweise lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 1 bis plus 8 Grad.
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