28. Februar 2017 | 11:03 Uhr

sta1.jpg © AFP (Archiv)

Australien

Hai tötet Kampfhund

Der Hund wollte ein Stöckchen aus dem Wasser holen und kam nicht zurück.

An einem Strand in Sydney hat ein Hai eine Hündin attackiert und mit sich gerissen. Die Rettungsschwimmer am Bonna Point Reserve im Süden der australischen Metropole rieten danach Schwimmern davon ab, ins Wasser zu gehen und empfahlen Tierbesitzern, auch ihre Hunde nicht hineinzulassen. Schilder warnten vor Haien.

In dem Gebiet gibt es einen Hundestrand. Am Sonntagabend spielte dort ein Hundebesitzer, Nigel, mit seiner Hündin Molly und warf ihr ein Stöckchen ins Wasser. Dann wurde der American Staffordshire Terrier von dem Hai angegriffen und seitdem nicht mehr gesehen. "Es ging sehr schnell", sagte Nigel dem "Sydney Morning Herald". "Er hat sie geschnappt und unter Wasser gezogen." Der Hai war demnach dreieinhalb Meter lang - groß genug, um auch einen Menschen zu attackieren.

Nach Einschätzung von Experten gibt es wegen der wachsenden Beliebtheit des Wassersports zunehmend Haiattacken an Australiens Küsten. Die Tiere greifen auch immer wieder Menschen an, Todesfälle sind allerdings selten.

 

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Überwiegend trüb und oft Regen. 3/9°

Immer wieder ziehen Wolkenfelder über das Land, dazwischen gibt es aber auch zeitweise sonnige Auflockerungen, vor allem nördlich des Alpenhauptkamms. Im Laufe des Nachmittags setzt im Westen mit Kaltfrontdurchzug schauerartiger Niederschlag ein, bei einer Schneefallgrenze um 1200m. Zudem lebt dort mit Störungsdurchzug kräftiger, teils stürmischer Westwind auf. Sonst weht der Wind meist schwach bis mäßig aus eher Ost bis Süd und erst in den Abend- und Nachtstunden breitet sich der lebhafte bis starke Westwind ostwärts aus. Tageshöchsttemperaturen zwischen 5 und 13 Grad. Heute Nacht: Die Nacht verläuft in vielen Landesteilen zunächst dicht bewölkt und vor allem nördlich des Alpenhauptkammes regnet oder schneit es gebietsweise bei einer Schneefallgrenze zwischen 900m und 1300m Seehöhe. In der zweiten Nachthälfte lockert die Wolkendecke zeitweise auf, vor allem im Süden und im Nordosten des Landes. Der Westwind weht nördlich des Alpenhauptkamms vielfach lebhaft, in exponierten Lagen auch stark, nur im Süden und Südosten bleibt es schwach windig. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 2 und plus 6 Grad.
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