01. März 2021 | 06:58 Uhr

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Dramatische Auswirkungen

Golfstrom schwächt sich ab: Forscher warnen vor fatalen Folgen

Forscher schlagen Alarm: So schwach war der Golfstrom noch nie.

Der Golfstrom ist eine rasch fließende Meeresströmung in Atlantik. Dabei werden große Mengen warmen Wassers nach Westen transportiert. Der Golfstrom ist damit so etwas wie eine „Warmwasserheizung“ für Nordeuropa und ermöglicht es den Menschen in hohen Breiten noch zu leben.  
 

Fatale Folgen

Forscher sind bereits seit Jahren besorgt, dass die Meeresströmung durch die Erderwärmung abschwächen könnte. Eine neue Studie aus Irland, Großbritannien und Deutschland deuten nun auf eine gravierende Abschwächung des Golfstroms hin.  „Die Studienergebnisse legen nahe, dass die Strömung bis zum späten 19. Jahrhundert relativ stabil war. Mit dem Ende der kleinen Eiszeit um 1850 begann die Meeresströmung schwächer zu werden, wobei seit Mitte des 20. Jahrhunderts ein zweiter, noch drastischerer Rückgang folgte“, erklärt Stefan Rahmstorf, Forscher am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Die  Verlangsamung der Zirkulation sei laut Wissenschaftlern eine Reaktion auf die durch Treibhausgase verursachte globale Erwärmung.
 
Die Folgen könnten für beide Seiten des Atlantiks dramatisch sein. Während in Amerika ein verstärkter Anstieg des Meereswasserspiegels zu erwarten sei, könnte in Europa das Phänomen zu extremen Wettereignissen führen. Die Forscher warnen dabei etwa vor extremen Hitzewellen und weniger Sommerniederschlägen, aber auch vor einer Verstärkung von Winterstürmen über dem Atlantik

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Etwas Nebel, oft Sonne, 4/18°

Zur Wochenmitte sorgt eine Störungszone anfangs verbreitet für dichte Wolken und oft auch Regenschauer, besonders in den Staulagen der Alpennordseite. Hier bleibt es teilweise bis zum Abend trüb und nass. Insgesamt setzt sich aber im Laufe des Tages immer öfter die Sonne durch. Am Nachmittag sind meist nur noch dünne Schleierwolken am Himmel. Am längsten sonnig und ganztägig trocken ist es im Süden. Die Schneefallgrenze liegt meist über 2000m Seehöhe. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, an der Alpennordseite zeitweise auch lebhaft aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Westen. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Regenschauer allmählich ab, danach verläuft die Nacht auf Donnerstag meist niederschlagsfrei und gering bis mäßig bewölkt. In den meisten Regionen ziehen nur hohe Schleierwolken durch, in einigen Tälern ist mit Nebel oder Hochnebel zu rechnen. In den frühen Morgenstunden können sich auch im Süden und im Donauraum Nebelfelder bilden. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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