21. Oktober 2015 | 07:21 Uhr

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Gigantisches Loch in der Sonne entdeckt

Es ist 50 mal größer als die Erde!

Die NASA hat in den vergangenen Tagen ein gigantisches Koronales Loch auf der Sonne entdeckt. Auf Bildern der US-Raumfahrtbehörde ist es als dunkler Fleck zu erkennen, der sich über die Oberfläche des Sterns bewegt. 

Folgen auch auf der Erde
Das Kornonale Loch ist fünfzig mal so groß wie die Erde und sieht dementsprechend beeindruckend aus. Und obwohl die Folgen für unseren Planeten nicht dramatisch sind, kann sich das Loch auch auf der Erde bemerkbar machen. Das Phänomen kann die Satelliten-Kommunikation stören und Radioübertragungen beeinflussen. Es sendet Partikel aus, die mit 800 Kilometern pro Sekunde auf die Erde zurasen. Wenn diese auf die Atmosphäre treffen, kann man sie als bunte Nordlichter sehen.

"Koronale Löcher sind magnetisch offene Gebiete, die hochgeschwindige Sonnenwinde verursachen. Sie erscheinen dunkel, wenn man sie im ultravioletten Licht sieht", hieß es von der NASA.

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Freundlich, teils aber windig. -6/2°

Letzte Wolkenreste im Osten lösen sich bis über Mittag nun endgültig auf. Damit präsentiert sich das Wetter am ersten Tag des neuen Jahres meist sonnig. Wolkenschleier in höheren Schichten stören insgesamt nur wenig. Auch im Klagenfurter Becken bekommt der Hochnebel vorübergehend ein paar Risse. Der Wind kommt schwach, im Norden und Osten jedoch anfangs noch mäßig bis lebhaft, aus Südwest bis Nordwest. Im Laufe des Nachmittages wird der Wind aber auch dort allmählich schwächer. Die Nachmittagstemperaturen zwischen minus 2 und plus 6 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Samstag verläuft zunächst oft gering bewölkt oder sogar sternenklar. Lediglich in windgeschützten Becken und Tälern, vor allem aber im Süden, liegen zähe Nebel oder Hochnebel. Bis zum Morgen ziehen schließlich von Westen entlang der Alpennordseite sowie von Oberösterreich ostwärts immer dichtere Wolken auf. Der Wind kommt aus Süd bis West und weht im Norden und Osten mäßig bis lebhaft bei Temperaturen zwischen minus 12 Grad in Osttirol sowie in inneralpinen Tälern und bis plus 1 Grad im Flachland des Ostens.
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