12. Juli 2017 | 12:14 Uhr

Eisberg © APA/AFP/NASA's Goddard Space Flight Cent/HO

6.000 Quadratkilometer

Gigantischer Eisberg treibt in der Antarktis

Der 175 Kilometer lange und 50 Kilometer breite Koloss treibt nun Richtung Norden.

In der Westantarktis hat sich vom Larsen-C-Schelfeis ein riesiger Eisberg gelöst. Das teilte das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung am Mittwoch mit. Er treibe nun nach Norden und wird wohl zwei, drei Jahre brauchen, bis er geschmolzen ist.

Es ist mit 175 Kilometern Länge und einer Breite von bis zu 50 Kilometern einer der größten Eiskolosse, den Wissenschafter in den letzten drei Jahrzehnten registriert haben. Eine Gefahr für Menschen gehe von dem 6.000 Quadratkilometer großen Giganten nicht aus.
 

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Nebel und Wolken, später sonniger, -3/+3°

Über den Niederungen im Norden und Osten sowie auch in inneralpinen Becken und Tälern gibt es zähe Nebel und Hochnebelfelder. Abseits der Nebelgebiete ziehen von Westen her dichte Wolkenfelder auf, stellenweise kann es daraus auch ein paar Regentropfen geben. Am Nachmittag lockert es von Westen wieder auf. Der Wind weht überwiegend schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 9 Grad. Die tiefsten Temperaturen gibt es im Osten, die höchsten in Vorarlberg und in höheren Lagen. Heute Nacht: Im Donautal, großen Teilen des Ostens und teilweise auch im Süden halten sich erneut zähe Nebel- und Hochnebelfelder. In den anderen Landesteilen ist es hingegen wechselnd bewölkt. Der Wind weht meist schwach, im Westen in Föhnstrichen auch mäßig, aus Ost bis Süd. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht minus 7 bis plus 2 Grad.
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