28. Juni 2018 | 18:30 Uhr

arktis_311ap © AP Photo

Bis zu Minus 98 Grad Celsius

Forscher entdecken kältesten Ort der Erde

Rekord-Temperaturen: Der kälteste Ort der Welt, ist noch kälter als bisher geglaubt. 

Eis-Kalt. Mithilfe eines Satelliten wurden die kältesten Temperaturen auf der Erde gemessen. In kleinen Tälern der Antarktis wurden Minus 98 Grad Celsius gemessen, berichten US-Forscher. Hier ist es kälter als in Sibirien und das um ganze 50 Grad. 

Die Wissenschafter des "National Snow and Ice Data Centers" in Boulder, USA haben Satelliten-Daten der letzten Jahrzehnte ausgewertet und kamen zu einer irren Entdeckung. Der bisherige Kälte-Rekord lag bei Minus 93,2 Grad Celsius - jetzt wurde er gebrochen. In den Antarktis-Tälern kann es bis zu 98 Grad Minus bekommen. 

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Gebietsweise nebelig, sonst sonnig. -9/0°

Der Donnerstag startet im Donauraum, Waldviertel, Rheintal, im Südosten, sowie in Unterkärnten mit Nebel und Hochnebel. Schon bald setzt sich aber weitgehend die Sonne durch, lediglich in Niederösterreich hält sich der Hochnebel länger. Abseits der Nebelgebiete scheint von der Früh weg die Sonne, nahezu ungestört. Am Nachmittag kommen im Westen erste Wolken auf. Der Wind weht meist schwach, im Nordosten auch lebhaft aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus 18 bis minus 4 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 5 bis plus 6 Grad, mit den höchsten Werten im Bergland.
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